Jeder Fünfte stirbt am Baum
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Diese Baumstatistik zeigt, dass Handlungsbedarf besteht. Es sollte daher nicht nur gesagt werden, was "man" machen sollte, sondern welche Institutionen und Personen hierfür verantwortlich sind.
Die Annahme, dass es eben nur die jugendlichen Raser trifft, stimmt so nicht. Sicher beendet auch so manche "normale" Autofahrer schuldlos sein Leben an einem Baum z.B. wegen Ausweichmanöver, glatter Fahrbahn, Blendung, Kollision, Nebel etc., sprich: es kann jeden treffen!
Wenn es keine Bäume am Straßenrand geben darf, dann sollte man auch Rehe und Wildschweine aus der Natur entfernen und was sonst noch stört. Vielleicht ist ja eine angepasste Gewindigkeit auch ganz hilfreich dabei, sein Auto auf der Straße zu halten.
Wie krank ist eigentlich unsere Halltung zu den totbringenden Bäumen an den Straßen. Offensichtlich hat der Schutz der Bäume vorrang vor Menschenleben. Als Ersatz für abgeholzte Bäume könnten abfedernde Büsche das Schlimmste verhindern. Gewaltige Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen könnten hier leicht realisiert werden.
Sie sollten dieses Thema verstärkt in alle Medien tragen. Nur so kann ein notwendiges Umdenken zur Rettung von Menschenleben eingeleitet werden.
Es gibt eigentlich nur positive Argumente für baumfreie Straßen.