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Autofahrerinnen im Osten am besten

07.03.2010 08:00
(c) Fotolia

Schlechtere Autofahrerinnen sind immer noch besser als Männer

Selbst die schlechtesten Werte bei den Frauen sind indes noch deutlich besser als die der männlichen Autofahrer, die mit einer Quote von 413 nahezu doppelt so häufig schwere Unfälle mit Personenschaden verursachen.

Der ACE wies allerdings auch darauf hin, dass seiner Auswertung absolute Zahlen zugrunde gelegt worden sind. So verfügen zwar 82 Prozent aller volljährigen Frauen über einen Führerschein, jedoch immerhin 93 Prozent der Männer. Hinzu kommt, dass die jährliche Fahrleistung der weiblichen Bevölkerung derzeit noch weit unter jener der Männer liegt. Die vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie ‘Mobilität in Deutschland’ kam bereits im Jahr 2002 zu dem Ergebnis, dass Männer pro Tag durchschnittlich 30 Kilometer mit dem Auto zurücklegen, Frauen dagegen nur zwölf Kilometer.

Dass Frauen dennoch zu den sichereren Verkehrsteilnehmern gehören lässt sich unter anderem aus dem Flensburger Verkehrszentralregister ablesen. Nur 21,7 Prozent der hier am 31.12.2008 erfassten Verkehrssünder waren weiblich. Nur 2,9 Prozent der Punktesünderinnen hatten mehr als acht Punkte angesammelt – bei den Männern waren es immerhin 6,6 Prozent, berichtete der ACE.

ACE Info-Grafik: Autofahrerinnen im Osten am besten

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Verkehrssicherheits-Report 2009 (11.03.2010): AXA: Frauen fahren besser

Studie Statistisches Bundesamt (destatis): Unfälle von Frauen und Männern im Straßenverkehr (2010) 

 

 

Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), http://www.eac-web.eu

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Kommentare
 
 
07.03.2010

Diese Studie ist meines Erachtens nicht aussagekräftig. Ein ordentlichens Studiendesgin würde Unfallhäufigkeit auf gefahrene Strecke untersuchen. Zusätzlich sollte differenziert werden, wo die meisten Unfälle passieren, ob im Stadtgebiet oder auf dem Lande. Dieser Artikel wäre mit Sicherheit sehr interessant, wenn man mit geeigneten Daten gearbeitet hätte.

Nils Schneider
07.03.2010

@Nils Schneider

Geeignete (vielmehr: aussagekräftige) Daten liefern aber keine reisserische Überschrift zwinker

Bastian
07.03.2010

Eine Statistik, die Äpfel mit Birnen vergleicht ist nicht aussagekräftig. Und sollte ACE damit auf Kundenfang gehen, erreicht er sicherlich nur die kleinere Hälfte der Autofahrer.

Erstaunlicherweise finden sich keine Angaben zur Unfallhäufigkeit hinsichtlich der Verkehrsleistung und Straßentyp (das wohl wichtigste Kriterium für Unfallhäufigkeiten mit Todesfolge). Allerdings ist da das stat. Bundesamt in meinen Augen auch kein Vorbild. Dort unterscheidet man zwar nach fein nach Alter/Dauer der Fahrerlaubnis/Kfz-Motorleistung etc. aber eben nicht nach gefahren Kilometer. Diese Angaben finden sich nur geschlechts-unspezifisch in der Verkehrsstatistik: Da wird die Fahrleistung gerade mal nach Diesel/Benziner unterschieden (18500 vs. 11500 km Jahresleistung).

 

Das das Fahrverhaltung unterschiedlich ist, belegen z.B. Zahlen des Mikrozensus 2004. Zitat Pressekonferenz:

"Erwerbstätige Frauen nutzten auf ihren Arbeitswegen zu einem deutlich höheren Anteil (16%) öffentliche Verkehrsmittel als erwerbstätige Männer (10%). Auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß pendelten Frauen erheblich häufiger (22%) als Männer (15%). Der Pkw spielte hingegen bei den Männern (73%) eine deutlich größere Rolle als bei den Frauen (61%)." Und hier geht es gerade mal um Fahrten zur Arbeit und nicht bei der Arbeit.

Kalle
07.03.2010

Ich habe mit den ACE-Zahlen weiter gerechnet:

Ergebnis: Die Unfallgefahr pro Kilometer ist bei Frauen 32 % höher als bei Männern im Bundesdurchschnitt. Von wegen Frauen fahren sicherer...das ist glatt falsch.

Rechenweg: 12 Km/a gegen 30 km/a beim Mann ergibt Faktor 2,5 für die Frau. 82 % Führerscheinbesitzerinnen gegen 93 % Männer ergibt Faktor 1,134. Beide Faktoren multipliziert ergibt 2,835. Um diesen Faktor ist jeder Frauenunfall gegen einen Männerunfall zu gewichten.

Das verschiebt die Prozentzahlen pro gefahrenen Kilometer folgendermaßen: 57 % Frauenunfälle gegen 43 % Männerunfälle ! 57/43 = 1,32.

Wenn die Zahlen des ACE stimmen ist es 32 % wahrscheinlicher, dass auf einer Strecke X eine Fahrerin eine Unfall verursacht, als ein Fahrer. Das ist Mathematik, nicht etwa meine Meinung. Schönen Sonntag.

Christoph Popp
08.03.2010

@Herr Popp:

 

Danke, genau das wollte ich dem ACE auch ins Stammbuch schreiben. Es ist schließlich vollkommen gleichgültig, wieviele Unfälle pro 100.000 voljährige Frauen/Männer verursacht werden. Die entscheidende Zahl wäre, wieviele Unfälle sich auf 100.000 gefahrene Kilometer ereignen. Und da sieht es - Ihre Rechnung, die sich mit meiner deckt, zeigt es deutlich - genau andersherum aus als behauptet.

 

Offensichtlich wollte der ACE zum Frauentag selbigen Honig ums Maul schmieren und weil eine korrekte Rechnung für die Frauen gar nicht positiv ausgefallen wäre, musste die Definitionsbasis so manipuliert werden, dass das gewünschte Ergebnis raus kam. Das betrachte ich - in Zusammenhang mit den getroffenen Schlussfolgerungen - als schlichten STATISTIK-BETRUG.

 

Wann, lieber ACE, wird eigentlich die korrekte Rechnung präsentier? Vielleicht zum internationalen Männertag am 3. November?

 

Eigentlich hatte ich die Seiten nur besucht, weil ich Mitglied werden wollte. Davon nehme ich jedoch dauerhaft Abstand. Ich werde mit meinen Beiträgen nicht Leute unterstützen, die solchen sexistischen Unfug verzapfen.

Dirk
08.03.2010

Dieses ganze alberne "Frauen sind die besseren ..."-Spielchen geht mir enorm auf den Keks. Nicht dass ich ein Problem damit hätte, wenn Frauen wirklich auf einem Gebiet nachweislich besser abschneiden als Männer. Da Frauen aber - wenn man der Presse Glauben schenken will - in allem und jedem besser sein sollen als Männer, wirkt das Ganze nur noch extrem unglaubwürdig.

Bei solchen Berichten geht es nicht mehr um seriöse Information. Wie die anderen Kommentarschreiber nachgewiesen haben, ist Ihre Information ja sogar total unzutreffend. Nein, es geht zeitgeistkonform nur noch darum, Frauen groß zu schwätzen und Männer abzuwerten. Offenbar haben Frauen immer noch ein derart desaströses Selbstbewusstsein, dass man sie mit solchen Albernheiten meint stärken zu müssen.

Der Zeitgeist ist den Frauen derart untertan, dass man es wahrscheinlich niemals erfahren würde, wenn eine Untersuchung zu dem Ergebnis kommt: Männer sind die besseren Autofahrer. Es wäre politisch einfach zu unkorrekt.

So weit ist es schon gekommen. Armes Deutschland!

Franklin
08.03.2010

Daraus ließe sich für die Interessen der Autofahrer mal ein ganz neuer Ansatz entwickeln.

 

Bei meiner Kfz-Versicherung wird die Beitragssumme nach gefahrenen Kilometern im Jahr gestaffelt. Gleichzeitig bekommen Frauen - weil sie laut Versicherung wohl die besseren Fahrerinnen sind - einen ermäßigten Beitrag.

 

Nach o.g. Studie wäre es jetzt doch nicht entscheidend wieviele Unfälle ich pro km verursache, sondern wieviele Unfälle ich als Mann verursache. Im Umkehrschluss wäre es für die Studie natürlich interessant, dass Versicherer in Deutschland die Jahresfahrleistung im Bezug auf Schäden tatsächlich stärker gewichten als einen Geschlechterrabatt.

 

Also bitte lieber ACE setzt euch doch dafür ein, dass Kfz-Tarife kilometerunabhängig werden oder Männer bei gleicher Fahrleistung besser eingestuft werden als Frauen. Das wäre doch mal eine Kampagne. Denn man sollte immer im Hinterkopf behalten, das nach o.g. Studie Frauen die nur 28% der durchschnittlichen Fahrleistung eines Mannes erbringen 40% der Unfälle mit Personenschaden in Deutschland verursachen.

 

(Dieser Beitrag ist natürlich nicht vollkommen ernst gemeint, soll aber die aus der Studie abgeleiteten Ergebnisse durchaus kritisch betrachten - wobei wenn ich es mir recht überlege, die Beiträge die ich mir für die 30 000 km in meinem Versicherungsvertrag sparen könnte wären durchaus für einen netten Kurzurlaub zu verwenden.)

Daniel
08.03.2010

Ich entschuldige mich natürlich für den Rechenfehler und korrigiere: Frauen die 28% der Fahrleistung erbringen verursachen nur ca. 32% der Unfälle (was allerdings immernoch mehr wären)

Daniel
08.03.2010

Beim Focus bin ich den ganzen Text nicht losgeworden, und Christoph Popp und andere haben hier schon ähnliches geschrieben. (die Führerscheindaten kann man mE vernachlässigen):

 

Frauen führen zu 17,24 % mehr als Männer Unfälle mit Personenschäden herbei

 

Autos, Frauen, weniger Unfälle: wie geht das denn?

 

Indem man nur die absoluten Zahlen nimmt. Das ist jetzt die x-te "Verkehrsanalyse" seit vielen

vielen Jahren, die Frauen weniger Unfälle im Straßenverkehr bescheinigt. Einfach nur aufgrund

der absoluten Zahlen. Jedesmal habe ich dazu gesagt: "Ja, ganz einfach weil Frauen im

geringeren Ausmaß am Straßenverkehr teilnehmen." Daraus den Schluß zu ziehen oder auch nur zu suggerieren, Frauen führen ihr Auto sicherer durch den Straßenverkehr, ist gänzlich falsch.

Trotzdem mußte ich vor Jahr und Tag kopfschüttelnd und mit den Ohren schlackernd lesen, daß

Politiker/innen genau aufgrund derartiger seit Jahren immer wieder kolportierter

"Verkehrsanalysen" Boni bei den Autoversicherern für Frauen forderten und die eine oder andere

Versicherung dieses auch überlegte oder gar tatsächlich anbot.

 

Es ist ja nicht mehr so wie anno dunnemals, als Vati Mutti nicht ans Steuer ließ, daß aber

Männer trotz Emanzipation und finanzieller Eigenständigkeit von Frauen wesentlich stärker im

Straßenverkehr unterwegs sind, daß weiß doch jedes Kind aus Erfahrung.

Wenn man die Daten nicht auf die tatsächliche Teilnahme am Straßenverkehr bezieht und somit

relativiert, wird daraus: Frauen verursachen weniger Unfälle als Männer. Genausogut abgesichert

läßt sich feststellen, daß, welchen Geschlechts auch immer, Menschen unter 17 in unserem Lande

am Steuer eines Autos so gut wie gar keine Unfälle mit Personenschäden herbeiführen. Ja genau:

weil sie so gut wie gar nicht am Straßenverkehr teilnehmen (als Autofahrer). Sind deshalb die

unter 17jährigen die besseren Autofahrer? Na klar.

 

Seit Jahren zum ersten Mal lese ich nun - hier - aber Angaben, die helfen können, sich der

tatsächlichen Verteilung der Unfallverursachung zwischen Frauen und Männern zu nähern. Im

letzten Absatz kommen sie und werden nicht ausgewertet.

 

1.) Während 93 % der Männer einen Führerschein haben, sind es bei den Frauen nur 82 %. Selbst

wenn alle gleich viel Auto fahren würden, wären Männer wahrscheinlich schon zu 11 % mehr im

Straßenverkehr unterwegs.

 

2.) Männer fahren im Schnitt 30 km am Tag, Frauen gerade einmal 12. Da steht es, Frauen sind zu

gut einem Viertel am täglichen Straßenverkehr beteiligt! Ja, wer hatte denn etwas anderes

erwartet?

 

Eine ganz einfache Rechnung führt jetzt dazu, sich den Unfallverursachungsverhältnissen

zwischen Frauen und Männern anzunähern. wir errechnen die Unfälle pro Tageskilometer: Wir

teilen die Unfälle jeweils durch die Tageskilometer, die Männer und Frauen im Schnitt fahren.

 

Männer:

217843 Unfälle geteilt durch 30 Tageskilometer; das macht 7261,43 Unfälle pro Kilometer.

 

Frauen:

102157 Unfälle geteilt durch 12 Tageskilometer; das macht 8513,08 Unfälle pro Kilometer.

 

Fazit:

Während alle tatsächlich am Straßenverkehr teilnehmenden Männer pro Kilometer 7261,43 Unfälle

mit Personenschäden verursachen, verursachen alle tatsächlich am Straßenverkehr teilnehmenden

Frauen pro Kilometer 8513,08 Unfälle mit Personenschäden, 1251,65 Unfälle mehr oder auch 17,24

% mehr als Männer.

 

Und dafür soll es Boni bei den Autoversicherern geben? Bad Boni? Wie denn? Indem die

Versicherer mit den Frauen vereinbaren, daß diese mit dem Auto statt 12 nur noch 5

Tageskilometer im Schnitt unterwegs sind? Würde das die Unfälle pro Kilometer senken oder würde

mangelnde Fahrpraxis - die vielleicht auch jetzt schon ein Faktor ist für die höhere Unfallzahl

pro Kilometer bei Frauen - gar nicht in erwarteten Ausmaß zur Senkung der Unfallzahlen führen?

Das kann man alles aber gar nicht erahnen geschweige denn wissen, wenn man noch nicht einmal

ansatzweise vorliegende Daten angemessen analysiert und zu interpretieren sucht.

 

In diesem Sinne: Mehr Daten Mehr Analysen

Hannes van der Waterkant

www.youtube.com/hannesvdwaterkant

Hannes van der Waterkant
08.03.2010

Verdammt. Copy and Paste geht ja gar nicht. Das wußte ich nicht. So ein Bruch im Umbruch.

Kann man das löschen und neu versenden?

Tut mir leid. Hannes.

Hannes van der Waterkant
08.03.2010

Versicherer wissen das schon lange, es existieren mehrere Untersuchungen darüber, daß Frauen mehr Unfälle verursachen als Männer. Es könnte auch jeder halbwegs begabte Gymnasiast, der einen Grundkurs in Statistik belgt hat, diese Studie widerlegen. Nicht bewiesen ist aber bisher, ob Frauen genetisch schlechtere Autofahrer sind als Männer, oder ob es ganz einfach an der geringeren Fahrpraxis liegt. Nichtsdestotrotz ist der Frauentarif bei Versicherern doch ein guter Marketinggag und man muß für diese geniale Idee doch auch mal ganz sportlich Anerkennung zollen!

Ludwig
09.03.2010

Diese sogenannte "Statistik" über die Frauen als die angeblich besseren Autofahrer ist genau so falsch, wie jene, die aussagt, dass Fliegen immer noch die sicherste Art der Fortbewegung sei. Dem ist nämlich auch nicht so, im Gegenteil. Es kommt halt immer darauf an, wer eine Statistik erstellt und was er mit dem Ergebnis bezwecken will. Die Autofahrerinnen wollen von den wahren Verhältnissen auf Deutschlands Straßen ablenken, so wie die Fluggesellschaften uns Passagiere in trügerischer Sicherheit wiegen wollen.Man muss nicht mal "Lassie" heißen, um die Fehler in der Berechnung des ACE zu erkennen. Aber leider gibt es in unserem Land noch genügend Dummköpfe, die die lose dahin geworfenen Brocken von Halbwahrheiten fressen, ohne sie einmal kritisch zu hinterfragen.

Mike
09.03.2010

Was kümmert sich ACE um solch einen unbedeutenden Nebenkriegsschauplatz. Ist doch egal ob Männer oder Frauen die besseren Autofahrer sind.

Man sollte sich besser mal auf die Statistiken der alkoholbedingten Unfälle stürzen. Gehen wir einmal davon aus, dass in etwas 13 Prozent aller Unfälle durch alkoholisierte Fahrer verursacht werden, so heißt das im Umkehrschluss, 87 PROZENT aller Unfälle werden durch nüchterne Fahrer verursacht !!!!!!

Hier besteht doch wohl dringender Handlungsbedarf. Nüchterne Fahrer stellen offensichtlich eine größere Bedrohung für die Verkehrssicherheit dar als alkoholisierte Verkehrsteilnehmer. Und wer jetzt kommt und behauptet das Ergebnis sei so nicht verwertbar, man müsse es auf die zurückgelegte Strecke beziehen, dem sei gesagt er hat von Statistik keine Ahnung. Er soll sich doch an dem ACE ein Beispiel nehmen, die Experten zeigen vorbildlich wies geht.

 

Gruß Peter

Peter Achtermann
09.03.2010

Frauen verursachen "nur" 37 % der Unfälle mit Personenschaden, FAHREN aber auch gleichzeitig nur 40% dessen, was ein durchschnittliche Mann fährt, 12km zu 30 km am Tag.

 

Das bedeutet: Wenn Männer 1000 Kilometer Deutschlandweit zurückgelegen, fahren Frauen 400 Kilometer, insgesamt wurden 1400 Kilometer gefahren. Von der gesamten Wegstrecke, fahren Frauen also nur 29% (400/1400*100) der Wege, verursachen aber 37% der Unfälle.

 

Frauen sind also die schlechteren Fahrer. Die Wahrscheinlichkeit von einer Frau angefahren zu werden, ist fast 30% höher wenn diese genauso viel fahren wie Männer.

 

Und das OBWOHL Frauen vorsichtiger fahren (21% der Punktebesitzer weiblich). Würden Männer den Fahrstil von Frauen annehmen, wären die Zahlen also noch eindeutiger.

 

(Ob bei der Studie des Bundesverkehrsministeriums die Wegstrecke alle Führerscheinbesitzer gerechnet wurde oder aber durchschnittlich für alle Einwohner weiß ich nicht, daher gehe ich zugunsten der Frauen davon aus das ich die geringere Führerscheinquote nicht einrechnen muss)

 

Ich war vor ein paar Tagen auf ihre Seite gekommen um mich über eine Mitgliedschaft zu informieren, aber da sie lieber den Damen mit falschen Behauptungen zum Weltfrauentag den Hof machen, verzichte ich nun dankend. Auch Laufe ich dann im Bedarfsfall nicht gefahr, das ihre Arbeit genauso professionell und fundiert ist, wie ihre Studie.

 

Gratulation, sie haben sich selber einen Bärendienst erwiesen.

Timothy
09.03.2010

So eine Statistik, ohne Berücksichtigung der vergleichbaren km-Leistung und anderer relevanter Parameter, ist absoluter Schwachsinn!

 

Sie sagt lediglich einiges über die (mangelnde) Seriösität des ACE aus.

Resevist
09.03.2010

Statistik kann ich nicht mitteilen. Ich kann aber schildern, was ich täglich auf der Straße mit Fahrerinnen erleben muss. Zum Beispiel: Laufend zu nahes Auffahren bei teilweise hoher Geschwindigkeit - Bremsweg oder Reaktionszeit? = Fehlanzeige!. Hauptsächlich junge Fahrerinnen

triften um die Kurven. Das schlimmste dabei ist, dass sie sich kurz vor dem Abflug befinden und

es gar nicht merken = totale Selbstüberschätzung. Warum kommen die Frauen in der Statistik

besser weg? Weil die meisten Fahrer auf sie aufpassen. Wenn ich eine Frau am Steuer sehe,

trete ich, wenn es die Staßenverhältnisse zulassen, die Flucht nach vorne an. Es gibt bestimmt gutfahrende Frauen am Steuer, aber im Verhältnis gesehen, sind dies wenig.

Gerold Haller
10.03.2010

Guten Tag, ACE,

gestatten Sie mir eine Bemerkung zu Ihrer Statistik „Frauen fahren besser Auto“.

Gleich vorneweg, in der Annahme, dass Sie umfassend, ohne Geheimhaltung von Untersuchungen, statistische Zahlen und Erhebungen diesen Bericht veröffentlicht haben:

eine blödere, sinnlosere Statistik ist mir noch nicht begegnet! Genausogut könnten Sie zu noch besseren Ergebnissen kommen (für Frauen!), wenn Sie nur Frauen ohne Führerschein, oder Frauen über siebzig gegen autofahrende Männer vergleichen. Seit wann ist eine Einwohnerzahl einer Stadt ein Vergleichspunkt für Verkehrsunfall-Statistiken Frauen/Männer? Das ist doch völlig logischer Unsinn!

Logisch wäre:

Vergleich Anzahl der Männer – Frauen mit Führerschein, besser

Vergleich Anzahl der autofahrenden Männer – Frauen, am besten aber und das einzig Richtige:

Anzahl der gefahrenen Kilometer Männer – Frauen.

Aber nicht Anzahl der Einwohner! Das fällt ja einem Schulkind auf, wie falsch das ist!!

In unserem riesigen Bekannten- und Verwandtenkreis (26 sechziger bis siebziger Jahre geboren, 35 achtziger bis neunziger Jahre geboren, 13 noch danach) sind folgende Verhältnisse:

Führerscheine: Männer: 83%, Frauen: 63%,

Auto fahren: 100% dieser Männer, Frauen 87%

gefahrene Kilometer haben wir alle geschätzt und folgende Zahl für „gut“ befunden:

Autofahrende Männer fahren etwa das 3- bis 4fache der autofahrenden Frauen.

Wenn man das sinnvoll durchrechnet, und nicht wie ein Lehrling des ACE in seiner ersten Woche, kommt man etwa zu folgendem Ergebnis: Männer dürfen, um die gleiche Unfallzahl zu haben, wie Frauen, die dreifache Unfallzahl haben. Nämlich, wie Sie es sinnloserweise rechnen: PRO EINWOHNER!!!!.

Ganz am Schluß bin ich nun auf Ihrer Seite und stelle fest, dass Sie schon jede Menge Zuschriften, Kommentare zu Ihrer idiotischen (anders kann ich das nicht nennen) Statistik bekommen haben. Alle einheitlich: "So ein logischer Blödsinn!"

Wie können Sie, eigentlich als seriöse Firma (??), einen sokchen Unsinn veröffentlichen?? Gut wäre es zum 1. April gewesen, aber nicht zum Frauentag. Wäre ich eine Frau, würde ich mich "verscheißert" vorkommen! Ihre Logik ist ja fast unglaublich falsch. Etwa wie die Boulette, deren Fleisch 1:1 aus Pferd und Hahn 1 : 1 besteht! Ein Pferd und 1 Hahn.

Mit freundlichen Grüßen Frithjof Rolke

Frithjof Rolke
10.03.2010

Liebe Männer. Als Frau und Autofahrerin möchte ich gleich vorweg schicken: ich glaube auch nicht, dass Frauen die besseren Autofahrer sind. Frauen fahren in der Regel defensiver, dabei aber auch eher unsicher, was genauso zur Verkehrsgefährdung führen kann wie agressives Fahren - allerdings nicht im gleichen Ausmaß.

 

Trotzdem bin ich ob der Kommentare, die hier abgegeben werden, geradezu erschüttert.

"...ob Frauen genetisch bedingt schlechtere Autofahrer sind..." "Wenn ich eine Frau am Steuer sehe, trete ich die Flucht an..."

 

Da muss man sich schon fragen, wer hier das "desaströse Selbstbewusstsein" hat. Ganz offensichtlich doch wohl die Männer. Wegen eines solchen Artikels gleich auf alle Frauen "einzuprügeln" und darüber hinaus auch noch den ACE in Frage zu stellen, halte ich für vollkommen überzogen.

 

Etwas mehr Gelassenheit kann man vom starken Geschlecht schon erwarten!

U. S.
10.03.2010

Ich verstehe nicht, warum der ACE Zahlen ins Spiel bringt und dann gleichzeitig -zurecht- die Aussagekraft dieser Zahlen verneint. Dies macht wenig Sinn, nicht an dieser Stelle und auch an keiner anderen.

Die einzig sinnvolle Interpretation dieser Zahlen (Unfälle pro Kilometer) spricht eine andere Sprache.

 

Vermutlich sieht die Wirklichkeit sogar noch schlechter für die Frauen aus: Ich könnte mir denken, dass oft der Versicherungsnehmer statt des tatsächlichen Fahrers in die Zahlen einfliesst, dabei fahren wesentlich mehr (Ehe) Frauen mit Autos, die auf Männer angemeldet sind statt umgekehrt.

 

Die Punktestatistik lässt möglicherweise den Schluss zu, dass Frauen weniger aggressiv fahren, aber bestimmt nicht "sicherer" (O-Ton ACE), unter Sicherheit verstehe ich Unfälle bzw. eben keine Unfälle.

w.s.
10.03.2010

Witzig find ich, dass auschliesslich Herren antworten, die sich wohl in Ihrer Ehre gekraenkt fuehlen... Wie war die Diskussion neulich bei mir zuhause: "Du faehrst auch nicht soviel wie ich" "Ach und als ich vor 5 Jahren jedes Wochenende von Hamburg nach Muenchen zu Dir gefahren bin? Oder vor 8 Jahren als ich jedes Wochenende von Paris nach Muenchen zu Dir gefahren bin?" "Das zaehlt nicht - da bist Du ja nur am Wochenende gefahren" "Ahhhhh ja! Klar, da ist die Kilometerleistung natuerlich eine gaaaaanz andere..."

Ms. Purple
10.03.2010

Männer - das Problem läßt sich ganz einfach lösen :-)) Stopft Euch ein paar Äpfel ins Hemd und fahrt euren gewohnten Stil weiter! Dann werden die Frauinnen schon sehen, wer besser fährt.

Anonymus Rex
10.03.2010

Sorry, "Paar" muß natürlich groß geschrieben werden

Anonymus Rex
10.03.2010

@Ms. Purple: Es könnte aber auch daran liegen, dass Männer viel eher als wir Frauen kritisch Sachen hinterfragen un, überprüfen und nachrechnen und nicht jeden Mist, der als Studie getarnt daher kommt, einfach so glauben. Ich sehe das regelmäßig bei meinem Mann. :-)

Natürlich gibt es auch Frauen, die sehr viel fahren, aber es sind wohl im Durchschnitt schon die Männer, die die längeren Strecken zurücklegen (müssen).

Jana
10.03.2010

In der Diskussion über die ACE-Pressemitteilung zu den Fahrkünsten von Frauen und Männern wurde dem Club gelegentlich vorgehalten, er würde zu Lasten der Männer Fakten verdrehen. In diesem Zusammenhang wird behauptet, dass an der Fahrleistung gemessen nicht Frauen sondern in Wahrheit Männer besser seien.

Das Statistische Bundesamt (destatis) hat dazu eine Detail-Analyse vorgenommen (und das Amt steht im Unterschied zur ACE-Pressestelle nicht im Verdacht, zu manipulieren).

Auch wenn es dem starken Geschlecht erneut missfällt: Frauen sind auch laut destatis-Analyse –von wenigen Ausnahmen im spezifischen Straßenverkehrsgeschehen abgesehen- selbst an der Fahrleistung gemessen besser als Männer.

Dafür liefert die amtliche Studie den Beweis. Wer da reinschauen will

 

https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&ID=1025381 (Bitte fügen Sie diese Adresse in Ihren Browser ein)

 

Nicole Lutsch

Nicole Lutsch
10.03.2010

@Nicole Lutsch: Ich war so frei und habe mich, bevor ich über so etwas diskutiere, zunächst selbst beim statistischen Bundesamt kundig gemacht. Antwort: Sie haben dort leider keine Zahlen über die von Frauen/Männern verursachten Unfällen pro bestimmter Fahrleistung (also beispielsweise pro 100.000 km). Auch in dem von Ihnen angegebenen Dokument werden die verursachten Unfälle daher nur "pro xx Einwohner" ausgewiesen. Da es dabei im wesentlichen jedoch um eine Verkehrsopferstatistik handelt, ist das an dieser Stelle auch angemessen, um es beispielsweise mit anderen Verletzungs- oder Todesfallrisiken vergleichen zu können. Da der ACE jedoch nur Verkehrsunfälle betrachtet, hätte er auch nur die Fahrzeugführer und deren durchschnittliche Strecken berücksichtigen müssen - zumindest, wenn es um objektive Ergebnisse gegangen wäre. Die Zahlen zur durchschnittlichen Fahrleistung von Männern und Frauen sind ja offensichtlich bei Ihnen vorhanden und wurden praktischer (und ehrlicher) Weise gleich mitgeliefert. Eine Umrechnung ist simpel. Dazu gehört keine höhere Mathematikausbildung, die von Herrn Popp oben vorgeführte Rechnung ist durchaus korrekt und die Angaben des statistischen Bundesamtes stehen damit nicht in Widerspruch, wie Sie es suggerieren wollen.

Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, Frau Lutsch, Ihr ACE hat hier ganz klar - und ich vermute einmal bewusst - Schlussfolgerungen gezogen, die auf Grund der Art der Datenerhebung ihrer Studie nicht gezogen werden können. Das ist für mich persönlich durchaus eine inhaltliche Falschmeldung, zumal Sie ja über die Zahlen verfügen, die für eine korrekte Interpretation notwendig gesenen wären. Es bleibt das Geheimnis des ACE, weshalb hier so unsauber gearbeitet wurde. Aber vielleicht wissen Sie e ja?

 

So, jetzt bin ich auch noch meinen Senf losgeworden. :-))

GMD
11.03.2010

@ Jana:

 

Dies mag fuer Ü50 gelten, aber sorry, in welcher Welt leben wir denn? Ich hab genauso wie mein Mann Betriebswirtschaft studiert und in meinem Gesamten Freundeskreis (und der ist immens gross) gibt es keine groesseren Unterschiede mehr in der Ausbildung (wohl in der Bezahlung, aber dies liegt laut Studien meiner und der Firma meines Mannes wohl eher daran, dass Frauen nicht so gerne fordern).

 

Daher bin ich sehr wohl in der Lage und genauso meine Freundinnen (Bauingenieurin, Marketingfachfrau, Betriebswirtin, Anwaeltin, etc...) Statistiken zu lesen und zu interpretieren und auch ich kenne den Satz "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefaelscht hast".

 

Frauen hinterfragen genauso, sie sind nur moeglicherweise weniger interessiert an solchen Themen... Und sie schreien nicht gleich lauthals auf, wenn Ihnen was gegen den Strich geht (womit wir wieder den Bogen zum Thema schlechtere Bezahlung oder weniger aggressives Fahren spannen koennten), sondern denken sich Ihren Teil.

 

Eine Freundin von mir ist im Aussendienst taetig, genauso ein Bekannter: bei Ihr fahr ich gerne mit, entspannt, flott... Er hingegen ist ein absoluter Graus fuer mich: unsicher, langsam und mega-aggressiv (wehe einer ueberholt) - da bin ich jedesmal kurz davor ins Steuer zu greifen!

 

Also, wenn ich mal so ganz objektiv versuche meine Erfahrungen auf einen Nenner zu bringen: Soweit ich mich entsinne passieren die haeufigsten Unfaelle im Stadtverkehr, die toedlichsten allerdings auf Langstrecken. Frauen fahren haeufiger im Stadtverkehr, die Unfallauswirkungen sind hier mit weniger schrecklichen Folgen. Maenner fahren mehr Langstrecke,. haeufiger mehr Kilometer...

 

ABER: Maenner fahren auch aggressiver und zudem haeufiger nach Alkoholgenuss.... Maenner draengeln gern, zeigen gern was fuer ne Mega-PS-Zahl sie haben und wehe es fordert sie an der Ampel einer raus (nicht alle, aber viele). Beispiel aus dem eigenen Haus: Obwohl mein Mann und ich jahrelang die gleiche Strecke gefahren sind (taegl. 160km) hatte er nach vier Jahren 14 Punkte, ich keinen einzigen. Fahre ich nun schlechter? Sicher nicht, denn auch ich sitz nicht hinterm Steuer wie Oma und zuckel so durch die Gegend, ich musste auch ins Buero und bin im Gegensatz zu meinem Mann ein echter Morgenmuffel und immer zu spaet dran... Ich fahre vielleicht angepasster an das jeweilige Verkehrsaufkommen und lass mich nicht von jedem Depp zum - sorry, wenn ich das nun so formuliere - "Schwanzvergleich" rausfordern!

 

Vielleicht sollten die Herren auch Ihr Verhalten mal ueberdenken, bevor sie jeden beschimpfen, der in Ihren Augen eine faelschliche Statistik vorlegt! Moeglicherweise liegt es nunmal wirklich daran, dass sie dei Unfaelle mit den weitaus schlimmeren Auswirkungen bauen, weil sie auf Langstrecken hoehere Geschwindigkeiten haben, diese aber ungern an das Verkehrsaufkommen anpassen... weil sie aggressiver fahren und sich leichter herausfordern lassen... weil sie sich leichter durch den Ferrari mit den Superfelgen an der Ampel nebenan ablenken lassen... weil sie oftmals mit Alkohol im Blut fahren... Die km-Anzahl alleine ist es sicherlich nicht!

Ms. Purple
11.03.2010

und um noch kurz das Thema "junge Frauen fahren unkonzentrierter" aufzugreifen: JA, da gebe ich Ihnen vollkommen Recht... Die jungen Herren sind zwar auch unsicher, konzentrieren sich aber mehr...

 

Allerdings nehme ich junge Leute hier grundsaetzlich raus, da man Neulinge nicht wirklich vergleichen kann und hier ALLE Bloedsinn machen und wir ALLE (Frauen wie Maenner) hier oftmals Ruecksicht nehmen und schneller auf die Bremse treten muessen!

Ms. Purple
11.03.2010

@Ms Purple: Also dafür, dass sich Frauen eigentlich gar nicht weiter über so etwas aufregen, regen Sie sich aber ganz schön auf. :-))

 

Im Ernst: Ich kann durchaus verstehen, dass sich die Männer aufregen, weil der ACE bei seiner Studie hier anscheinend geschlampt hat und dabei die Interpretation der statistischen Tatsachen – die die Studie ja selbst mitgeliefert hat – auf den Kopf stellt.

 

>>Frauen hinterfragen genauso, sie sind nur moeglicherweise weniger interessiert an solchen Themen...

 

So ähnlich meinte ich das auch. Natürlich wären Frauen in der Lage das zu hinterfragen, aber leider – das sehe ich auch in meinem großen Bekanntenkreis – interessieren sich meine Freundinnen eher für Tratsch als für Politik, eher für Mode oder die neue Diät als für Studien. Ob man das natürlich verallgemeinern kann, müsste man untersuchen, wobei das Ergebnis egal ist, weil jeder auf seine Weise glücklich werden soll.

 

Hübsch ist auch, dass Sie betonen, dass Sie Statistiken lesen könnten, anschließend aber Ihre persönlichen Erlebnisse und Ihre persönlichen Beobachtungen schildern und als Maß Ihrer Bewertung nehmen. Hier geht es aber um Durchschnittswerte über die Zahl der Unfälle und die sind recht eindeutig. Dass bei höheren Geschwindigkeiten die Unfallfolgen schwerwiegender ausfallen, ist sicherlich richtig, aber eine Binsenweisheit…

 

Und gut, dass Sie völlig frei von wertenden Vorurteilen sind, wie der letzte Absatz zeigt. :-))

 

Aber vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es völliger Unfug ist, Frauen (oder Männer) als bessere Autofahrer zu bezeichnen, weil die individuellen Unterschiede im Fahrverhalten größer sind als die geschlechtsspezifischen.

 

So jetzt habe ich genug geschrieben und werde mich wieder wichtigeren Dingen zuwenden.

 

Liebe Grüße

Jana

Jana
13.03.2010

unglaublich, dass sich hier fast nur Männer äußern. big green .

das muss ja ein wahnsinnig wichtiges Thema für euch sein. Ich versteh ja, dass man sich über unsaubere Statistiken aufregt, aber diese heftigen Reaktionen auf so eine unwichtige "Feststellung". Männer, ich muss schon sagen, ein bisschen weniger Emotionen und ein bisschen mehr Hirneinsatz, bitte, auch wenn viele von euch durch diesen Bericht in ihrer Ehre gekränkt zu sein scheinen. Wusste gar nicht, dass das so leicht geht. Hihi.

Marsmadame
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