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ACE: Merkel soll Multis bändigen

11.03.2010 10:03
Bild: ACE Auto Club Europa

Stuttgart (ACE) 11. März 2010 – In der Diskussion über steigende Kraftstoffpreise sagte der Vorsitzende des ACE Auto Club Europa, Wolfgang Rose:

„2008 war das Jahr mit den bis dahin höchsten Öl- und Kraftstoffpreisen. Ein Barrel Rohöl (159-Liter-Fass) kostete seinerzeit rund 150 Dollar; der Preis für einen Liter Super Benzin betrug im europäischen Schnitt 1,30 Euro. Heute kostet ein Barrel Rohöl nur etwa 80 Dollar, ein Liter Super aber mehr als 1,40 Euro. Für diese Diskrepanz gibt es keine marktwirtschaftlich begründete Erklärung. In Wahrheit müssen wir an den Tankkassen den Preis der Börse entrichten.

Dieser hat viel mit Spekulanten zu tun, aber so gut wie nichts mit den realen Kosten die von der Mineralölwirtschaft jetzt als Rechtfertigung für den Preisanstieg ins Feld geführt werden.

Wer wie die großen Ölmultis nicht nur über Förderrechte verfügt, sondern auch über Lagerkapazitäten, Raffinerien und Tankstellenketten, der profitiert auch von den Spekulationsgeschäften an der Börse.

Deswegen müssen  sich auch die Bundesregierung  und die europäischen Wettbewerbshüter herausgefordert fühlen. Wir schlagen Bundeskanzlerin Angela Merkel eine konzertierte Aktion der EU-Staaten vor mit dem Ziel, im Interesse der Konsumenten wirklichen Wettbewerb unter den großen Kraftstoffanbietern herzustellen. Wenn es sein muss, dann auch mit dem Mittel der Marktentflechtung.

Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, die Preise für Kraftstoffe weiter zu erhöhen. Wir sehen vielmehr reichlich Spielraum nach unten.

Dagegen steht aber das mächtige Oligopol der Ölmultis. Das bedeutet, dass eine Handvoll Großkonzerne ihre Einheitspreise Millionen Konsumenten diktieren können. Wettbewerb über Preise findet im Unterschied zur sonstigen Wirtschaft nicht statt. Die wenigen freien Tankstellen haben keine wirkliche Chance, auf dem abgeschotteten Markt eine wirksame Rolle als Preiskorrektiv zu spielen. Sie hängen am Öltropf der Giganten. Die wiederum sind verbündet und verflochten und haben ihre Claims abgesteckt, angefangen von den Bohrlöchern bis hin zu den gemeinsamen Raffinerien, Pipelines und Tanklagern.

 

Das deutsche Bundeskartellamt sieht sich rechtlich leider nicht in der Lage einzugreifen und dem Treiben der Multis Einhalt zu gebieten.

Wir fordern von der Politik in Berlin und Brüssel geeignete Maßnahmen gegen Wucherpreise und Ölpreisspekulanten. Bis dahin, sollten Autofahrer ihren Tankstopp wenigstens nicht mehr an den teuren Markentankstellen entlang der Autobahnen einlegen. Wir sollten außerdem das Spiel nicht mehr mitmachen, wenn bestimmte Tankstellenketten versuchen, Kunden mit Gutscheinen, Tankkarten und Vorteilspreisen zu ködern; das ist alles Augenwischerei, weil die angeblichen Rabatte zuvor schon eingepreist worden sind.“

 

Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), http://www.eac-web.eu

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Kommentare
 
 
11.03.2010

Der deutsche Bürger wird in allen Bereichen abgezockt: Strom,Steuern,Arzneimitteln + zu guter

letzt: der Spritpreis ! Kartellamt ?? Für was steht die Behörde ?? Als unkostenfaktor ?? Wenn ich

mir die Preise im Ausalnd wie Spanien oder Östereich ansehe,frage ich mich,warum wird bei uns

so kräftig abkassiert ?? Zum einen: Obwohle am KFZ am meisten verdient wird,sind die Autofahrer

zu bequem,um etwas dagegen zu unternehmen ! In Zusammenarbeit mit den Automobilsclubs könnte

man doch streiken ! Aber des Deutschen liebstes Kind - verzichten auf das Auto kann keiner - ob-

wohl viele täglich ganicht fahren müßten - das sehe ich vorallem im Berufsverkehr ! Auch die neue

Diktatur: Montages Preis runter - Umwelltverschmutzung hoch 3 an den Tankstellen durch lange

Wartezeiten - 70 % mit laufenden Motor ! Ich als Berufskraftfahrer habe lange Wartezeiten an den

Tankstellen um meine 3 Fahrzeuge zu tanken ! Dienstags gähnende Leere an den Tankstellen ! Was

soll dieser Blödsinn ?? Da kommt mir immer die Antwort eines Politikers auf Gran Canaria in den Sinn

Mit den deutschen Bürger kann man es machen + da ist noch mehr zu holen ! Deshalb wird sich in

Deutschland nichts ändern - auch die Wirtschftskrise nicht -denn diese ist hausgemacht + es wurde

seit 1978 bereits versäumt,gegen zu steuern ! Armer - dummer deutscher Michel !!

Märlender Manfred
11.03.2010

Hallo Rainer,

der "Anmacher" zum lesen des Gesamtberichtes hätte ruhig bis "80€" gehen können!!!

Klaus Fischer
11.03.2010

Unfassbar was da momentan an den Zapfsäulen abgeht, Griechenland ist auf den Barrikaden, Spanien war es, Italien, sogar die franzosen, wir deutsche sind dazu zu bequem und werden auch den Spritpreis von 2,-euro kommentarlos hinnehmen =(

Micha
12.03.2010

Kartellamt sieht sich nicht in der Lage einzugreifen??? Warum eigentlich? Bekommen die zuständigen Stellen beim Kartellamt etwa Gelder von den Öl-Multis? Wer überprüft eigentlich das Kartellamt? Die Regierung? Wohl eher nicht, denn einzelne Parteien leben ja bekanntermaßen auch von "Spenden" namhafter Konzerne, nicht wahr? Die deutschen Bürger sind genau betrachtet zusammen die "Arbeitgeber" unserer Regierung; die Bundesregierung wird durch die Bürger gewählt und ins Amt berufen. Und trotzdem unternimmt eben diese Regierung nichts, aber auch gar nichts, um die Abzocke bei uns Bürgern zu unterbinden, sondern unterstützt die Abzocke noch auf höchstem Niveau. Trauriges Deutschland!

Beate
12.03.2010

Ein Faktor kommt zur Abzocke noch dazu: die Benzinpreiese ändern sich pro Tag mehrfach - wer kann mir das erklären?

Auf meinem Weg ins Büro komme ich jeden Tag an einer Tanke vorbei und beobachte seit Monaten die täglichen Sprünge: morgens Diesel auf 1,10, dann um die Mittagszeit auf 1,12, zum Feierabend 1,20. So geht das jeden Tag, Preissprünge bis zu 10 Cent! Und das, während der Rohölpreis um 1-2 US-$ schwankt.

Vielleicht sollte man unseren Abgeordneten in Berlin in ihren Cafes oder Stammkneipen je nach Tageszeit einmal solche Preisschwankungen für ihren Kaffee oder ihr Bier abverlangen - mal sehen, was die dann dazu sagen.

Für mich geht das nicht mit rechten Dingen zu, die Abzocke ist doch seit langem bekannt und spürbar.

Holger
12.03.2010

Was macht die Bundesregierung bzw. das Kartellamt gegen die überzogenen Benzinpreise???

Ich verstehe es einfach nicht dass die Bundesregierung nicht in der Lage ist daran etwas zu verändern. Klar die Bundesregierung verdient kräftig mit, aber für welchen Preis?

Armes Deutschland….

basti
12.03.2010

Die einzige sinnvolle Möglichkeit, damit die Ölmultis ins Grübeln kommen, ist eine Demo, bei der die Zufahrten zu den Tanklager für längere Zeit blockiert werden. Es wird kein Kartellamt und auch keine Regierung was dran ändern. Der Autofahrer muss das selbst in die Hand nehmen und die Automobilclubs müssten das mitorganisieren.

Klaus Müller
12.03.2010

Bitte nehmen sie Kenntniss von folgendem in Bezug auf Benzinpreise:

 

Am 7.3. und 8.3 kostete das Benzin zumindest bei einigen ARAL-Tankstellen in DA und Umgebung 1.349. Wahrscheinlich bis etwa 15 Uhr. Dann stiegen die Preise überall bis 1.419, also um nicht weniger als 7 Cent. In Gross Bieberau wurden es 1.419 (vorher 1.389), in Nieder Ramstadt und DA ebenfalls 1.419 (dort vorher 1.349). Wenn dies kein Beweis von Wettbeweberbsverzerrung ist, was dann? Ich bin Holländer, und finde es ueberhaupt unerhört, dass sich Benzinpreise vom einem Moment zum anderen so ändern koennen, als ob die Tankstellen von Geisterhand gesteuert werden, von irgendeiner zentralen Macht! Was anscheinend auch der Fall ist. Hierzulande werden die Preise immer am Anfang des Tages angepasst, und dann bleibt es auch so. Ich bitte um Ihre Stellungnahme, und um Vorgehen gegen diese skandalöse, kundenverachtende Preispolitik.

Tiddo Bresters
12.03.2010

Nach all den Komentaren, warum soll der Staat hier einschreiten, er verzichtet doch nicht freiwillig auf die sowieso zu hohen Steuern. Wir müssen doch sparen und nicht auf Steuern verzichten.

Ich habe aber noch Hoffnung, denn "Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht" und das bald.

Manfred König
12.03.2010

Hallo,

kann man gegen diese Abzocke der Ölmultis wirklich nichts machen?Es ist doch schon eine Frechheit was mit uns getrieben wird.

Mein Vorschlag wäre ein autofreies Wochenende um es diesen Wegelagerern mal zu zeigen. Ein Generalstreik ein Tag in der Woche wäre wahrscheinlich das Wirksamste!

 

Gruß,

Kristian Rammelsberg

Kristian Rammelsberg
12.03.2010

Ich staune über soviel Uninformiertheit! Fakt ist: Die sogenannten Ölmultis haben nur einen kleinen Anteil am Weltölmarkt, die großen Spieler sind staatlich Firmen wie die saudische Aramco und andere.

 

Fakt ist: in den meisten Ölförderländern der Welt fällt die Produktion bereits während weltweite Nachfrage besonders in China immer weiter steigt. Öl wird immer knapper und teurer werden und damit auch Treibstoffe. So ist es nun mal. Wer mehr wissen will sollte mal Peak Oil googeln,

 

F. Rohr

F. Rohr
12.03.2010

Hallo,

ich bin erstaunt, sieht man doch an all den Kommentaren "wir haben alle das gleiche Problem, die Spritpreise" Nun daran kann man doch erkennen, der kleine Mann im Volke ist der Regierung doch SCHEIISSEGAL. Oder haben all die Proteste einen Erfolg gezeigt??. NEIN. Wie schon einige richtig sehen, der Staat wird doch seinen Goldhahn nicht abwürgen. Und das Kartellamt?? Es kann angeblich nicht einschreiten. Hahaha da kann ich nur lachen. Bei kleinen Firmen achten sie schon auf Preisabsprachen. Und hier?????

Jürgen Rückborn
12.03.2010

Hallo,

ich bin erstaunt, sieht man doch an all den Kommentaren "wir haben alle das gleiche Problem, die Spritpreise" Nun daran kann man doch erkennen, der kleine Mann im Volke ist der Regierung doch SCHEIISSEGAL. Oder haben all die Proteste einen Erfolg gezeigt??. NEIN. Wie schon einige richtig sehen, der Staat wird doch seinen Goldhahn nicht abwürgen. Und das Kartellamt?? Es kann angeblich nicht einschreiten. Hahaha da kann ich nur lachen. Bei kleinen Firmen achten sie schon auf Preisabsprachen. Und hier?????

Jürgen Rückborn
13.03.2010

Man sollte anfangen einen Oelmulti zu boykottieren und zwar indem alle Autofahrer eine Marke kategorisch meiden, z.B. KEINER tankt mehr bei ARAL. So lange, bis Aral mit dem Preis herunter geht. Sollten die anderen weiter machen, kommt die nächste Marke dran, z.B. SHELL.

Ich garantiere binnen einer Woche ist der Preis unten!!!!!

Fangen wir heute noch an: ARAL ist dran!!!

Gerhard Spingath
13.03.2010

Leider haben alle vorher gehende Kommentare recht. Wir haben keine ordentliche Regierung, die für den Bürger da ist, weil ja nach dem ausscheiden aus der Politik, ein entsprechender Posten in Vorständen zu sichern ist. Wir können uns nur auf unsere eigene Kraft verlassen.

Bitte rufen Sie mit den anderen Auto-Clubs einen Boykott für einen Monat und einen Benzinanbieter auf.

Wenn in Deutschland einen Monat Shell, Aral o.a. keine Kunden mehr hat, dann gibt es ein Umdenken bei den Konzernen vor.

Karl-Heinz Kleine

Karl-Heinz Kleine
13.03.2010

Leider haben alle vorher gehende Kommentare recht. Wir haben keine ordentliche Regierung, die für den Bürger da ist, weil ja nach dem ausscheiden aus der Politik, ein entsprechender Posten in Vorständen zu sichern ist. Wir können uns nur auf unsere eigene Kraft verlassen.

Bitte rufen Sie mit den anderen Auto-Clubs einen Boykott für einen Monat und einen Benzinanbieter auf.

Wenn in Deutschland einen Monat Shell, Aral o.a. keine Kunden mehr hat, dann gibt es ein Umdenken bei den Konzernen vor.

Karl-Heinz Kleine

Karl-Heinz Kleine
13.03.2010

Danke an den ACE, dass er sich des Themas annimmt. Die anderen beiden bekannten Clubs halten sich bedeckt. Ich schlage eine medialen Anstoss vor. Hier auf der Seite zum Boykott von einzelnen Tankstellenmarken aufrufen. Eine Woche ARAL meiden, eine Woche Shell,.... Das tut denen weh.

 

Im Bekanntenkreis darauf aufmerksam machen, andere dafür interessieren. Vielleicht klappt es dann mal mit den Ölmultis. Shell hat das vor Jahren schon einmal zu spüren bekommen.

Christian Vedder
15.03.2010

Lieber ACE,

 

ich sage Ihnen als Autofahrer, Verbraucher und Nicht-Mitglied: Ihr

Vorstoß ist gewagt, sorry!

 

Öl ist ein supersuper-knapper Rohstoff, der rasant zu Ende geht. Jeder

Tag, an dem Sprit nur EUR 1.40 kostet, ist ein Festtag. Ganz sicher.

 

Die Menschheit ist sich nicht bewusst, wie knapp Rohöl ist. Ein Geschenk

der Geschichte, das wir in Rekordzeit verbrauchen.

 

Mit Ihren Aussagen senden Sie das komplett falsche Signal. Aufgrund der

Knappheit wäre der doppelte Preis immer noch angemessen.

 

Der Tag wird kommen, an dem auch Sie das einsehen (müssen).

 

Mfg

>

Bernd Dietrich

Bernd Dietrich
15.03.2010

Herzlichen Glückwunsch an Ihrem Vorstand !

Endlich wird mal die Wahrheit zum Thema, überhöhte spekulative Benzinpreise, ausgesprochen. Ich hatte das eigentlich vom ADAC erwartet. Jeder hat vergessen dass die Wirtschaftskrise mit den hohen Benzinpreisen angefangen hat. Sie hat uns das Geld welches zum konsumieren benötigt wird geraubt. Dann kam die Immobilienkrise, Bankenkrise und jetzt wieder die erhöhten Benzinkosten. Es hat sich wohl rumgesprochen das durch die Steuerreform vom 01.01.10 den Bürgern etwas mehr Netto zur Verfügung gestellt wurde, was jetzt wieder abgeschöpft werden kann.

Ich hoffe die Forderung des ACE ist keine Eintagsfliege, bitte bleiben sie dran!! Vielen Dank

Joachim Strauch
17.03.2010

E N D L I C H redet mal jemand mit einem gewissen Einfluß klare Worte zu

diesem Trauerspiel, das Woche für Woche unter den Augen des Kartellamtes

stattfindet. Wöchentliche Preissprünge von 7-10 Cent fast exakt

gleichzeitig an vielen Tankstellen sind doch eindeutig das Ergebnis von

verbotenen Preisabsprachen. Wenn das Kartellamt dagegen keine rechtliche

Handhabe findet, fällt es mir schwer, das zu glauben. Man könnte doch auch

vermuten, daß unsere Regierungsbehörden gar kein Interesse an niederen

Treibstoffkosten haben, da mit jedem Preissprung der Mehrwertsteueranteil

mit steigt. Diese Mehrwertsteuererhöhung ist effektiv und geräuschloser

als eine Erhöhung des Steuersatzes und tut dem Bundeshaushalt trotzdem

gut. Deshalb erwarte ich von der Politik keine entscheidende Hilfe.

 

Wir Autofahrer müssen hier wohl preisbewußter handeln, sonst bewegt sich

da wohl nichts.

 

Vorschlag:

Wenn alle oder wenigstens sehr viele Autofahrer an teuren Tankstellen nur

so viel tanken würden, daß sie die nächste billigere Tankstelle sicher

erreichen, könnte das Auswirkungen haben. Wenn Hunderte Tankstellenpächter

sich täglich darüber ärgern würden, daß Hunderte Autofahrer nur für 3 - 5

Euro bei ihnen tanken, könnte dieser Ärger auch eine Konzernspitze zum

Nachdenken über die versäumten Umsätze veranlassen. Die Bosse sind nur an

diesem Punkt verwundbar. Man könnte es ja mal versuchen. Wäre es nicht

eine schöne Aufgabe für den ACE, die Autofahrer in diese Richtung zu

sensibilisieren. Es wäre kein Boykottaufruf und deshalb m.E. legal.

Wenn ich es richtig beobachte, tanken viele Autofahrer entweder

gedankenlos oder auch verärgert, aber trotzden nach wie vor einfach voll.

Heute habe ich nur einen Kleinbetrag bezahlt, der Anfang ist also gemacht!

Es fehlen nur noch die vielen Nachahmer, aber die werden Sie ja wohl

auftreiben können. Ob mit Anzeigen, e-Mail mit dem Aufruf zur

Weiterverbreitung an alle bekannten e-Mail-Adressen, Handzettel an

parkende Autos, Funk, Fernsehen oder wie auch immer überlasse ich Ihrer

Fantasie.

 

Nochmals vielen Dank für Ihre deutlichen Worte und

freundliche Grüße

 

Ernst Frank

Ernst Frank
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