Vergleichstest: Fiat Punto, Ford Fiesta, Mitsubishi Colt
Prinzipfrage
Wenn zu Ostern die Spritpreise nach oben schnellen, dürfte so manchem Fahrer beim Anblick der Preistafeln sicherlich schwindlig werden. Das Gegenmittel: Viele Autofahrer rüsten inzwischen ihr Fahrzeug auf Autogas um, denn das sogenannte Liquefied Petroleum Gas (LPG) ist in der Regel gerade mal halb so teuer wie Benzin. Doch Flüssiggas ist nicht nur im Nachrüstbereich im Kommen. Immer mehr Autobauer bieten die Systeme inzwischen ab Werk an. Rechnet sich die Anschaffung jedoch wirklich? Macht ein Diesel, der von Haus aus ja extrem effizient mit dem Sprit umgeht, nicht mehr Sinn? Und, nicht zu vergessen, die Hersteller haben in jüngster Zeit verstärkt clevere Spritspartechnologien wie die Start-Stopp-Automatik für die Benzinaggregate aufgelegt. Also doch besser einen Benziner?
Grund genug für ACE LENKRAD, alle drei Varianten gegeneinander antreten zu lassen. Das ausgewählte Testtrio setzt sich aus dem völlig überarbeiteten Fiat Punto Evo mit Dieselmotor und Start-Stopp-Technik, dem Ford Fiesta mit LPG-System und dem in die Jahre gekommenen Mitsubishi Colt ClearTec Benziner, ebenfalls mit der immer populärer werdenden Start-Stopp-Funktion ausgestattet, zusammen.
Karosserie und Innenraum
Der Jüngste ist er wirklich nicht mehr, der Colt von Mitsubishi. Eingeführt wurde der technisch eng mit dem Smart Forfour verwandte Japaner hierzulande im Frühjahr 2004 – da war er aber in Japan bereits anderthalb Jahre auf dem Markt. Doch wer glaubt, damit gehört der Kleinwagen mit der großen Schnauze zum alten Eisen, dürfte überrascht sein. Sein Raumkonzept ist immer noch auf der Höhe der Zeit. Kurze Überhänge, schmale Taille und reichlich Höhe lassen den Colt zwar wie einen Bauklotz auf Rädern aussehen, dafür bietet der 2008 gründlich modellgepflegte Mitsubishi einen bequemen Zustieg und einen für diese Klasse großzügigen Innenraum. Der Dachhimmel bleibt selbst für Menschen mit Gardemaß unerreichbar und die Beinfreiheit ist dank des großen Radstandes anständig. Fiat Punto Evo und Ford Fiesta begnügen sich eher mit einem klassenüblichen Raumangebot. Beim Kölner stören im Vergleich zum Colt sowohl die geringe Beinfreiheit als auch die mangelnde Kopffreiheit hinten. Der Punto Evo rangiert dazwischen. Doch selbst bei dem Italiener geht es trotz der üppigeren Außenmaße beengter zu als im Colt. Dafür verfügen Punto Evo und Fiesta über die besseren Sitze in der ersten und zweiten Reihe. Das konturlose Gestühl und der umständliche und unpräzise Verstellmechanismus im Colt sind sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Völlig unverständlich: Bis zum Facelift boten die Japaner eine verschiebbare Rückbank für den Colt an. Diese wurde gestrichen, obwohl der kleinste Mitsubishi dringend darauf angewiesen ist. Denn sein Ladeabteil ist in Normalstellung mit 210 Litern schlicht unterdimensioniert. Gerade mal ein bis zwei große Einkaufstaschen finden in dem kleinen Fach, das allerdings einen doppelten Boden aufweist und somit noch zusätzlichen Stauraum für Utensilien bietet, ausreichend Platz. Bedienungsfreundlich: das Beladen dank niedriger Ladekante. Das schont den Rücken. Vorsicht ist anderweitig geboten: Die Heckklappe schwingt nicht weit genug auf, dass herausstehende Schloss ist genau in Kopfhöhe.
Was die Ladekapazität angeht, sind die moderneren Kontrahenten (siehe Tabelle) mit Sicherheit besser aufgestellt. Hohe Variabilität bieten aber auch Fiat und Ford nicht. Mehr als das Umklappen der Rücksitze ist nicht drin. Und das nicht einmal perfekt. Beim Kölner entsteht eine hinderliche Stufe und lästige Schräge. Hinzu kommen Mängel in der Anmutung. Das nackte und kratzempfindliche Blech an den Lehnenrückseiten ist kein Zeichen von Qualität. Haptik und Anmutung des Fiesta lassen trotz der soliden Machart wie beim Colt etwas zu wünschen übrig. Der gut verarbeitete Punto Evo wirkt dagegen fast schon erwachsen und edel.
Sicherheit und Bedienung
Nicht ohne Grund. Die Italiener haben bei der jüngsten Modellpflege den Innenraum des Punto völlig überarbeitet und auf Hochglanz getrimmt. Die Evolution erfreut aber nicht nur die Augen. Die Bedienungsfreundlichkeit hat deutlich zugenommen. Die klar gezeichneten Rundinstrumente und Anzeigen liegen im Blickfeld, wichtige Tasten gehorchen einer logischen Gliederung. Selbst den nervigen Kabelsalat, den Navis zum Nachrüsten allgemein verursachen, haben die Macher im Griff. Fiat bietet für den Punto Evo eigens eine Konsole für TomTom-Geräte (60 Euro). Dieses inzwischen nützliche Zubehörteil steht für 90 Euro auch in der Aufpreisliste des Fiesta, der allerdings aufgrund seines stylischen und verspielten Cockpits nicht ganz so übersichtlich und bedienungsfreundlich daherkommt. Der Colt wartet im Gegensatz dazu mit einem fast nüchternen Armaturenbrett auf – kein Nachteil. Der Japaner gibt in der Handhabung keine Rätsel auf.
Rätselhaft bleibt hingegen, warum Ford die Kunden ebenfalls auf die Aufpreisliste verweist, wenn es um wichtige Sicherheitsfeatures geht. Kopfairbags lassen sich die Kölner unabhängig von der Ausstattung mit 255 Euro honorieren. Keine gute Idee. Und unverständlich, denn der Kölner Verkaufsschlager hat ja sogar den für diese Klasse lange noch nicht selbstverständlichen Knieairbag an Bord. Wie der Punto Evo, der überdies wenigstens mit ein paar Fahrerassistenzsystemen aufwarten kann. Dazu gehören unter anderem eine Lichtautomatik oder die praktische Berganfahrhilfe sowie eine Servolenkung mit City-Modus – gerade in engen Parkhäusern eine angenehme Sache, da sie durch ihre betonte Leichtgängigkeit das Rangieren erleichtert. So kann man sich auf das Fokussieren von Hindernissen konzentrieren, denn sonderlich übersichtlich ist der Italiener nicht – vor allem nach schräg hinten. Gleiches gilt für den Fiesta. Da trumpft der Colt mit seinem One-Box-Design auf: Der Japaner bietet im Vergleich noch die beste Rundumsicht.
Fahrwerk und Antrieb
Aber das ist auch der letzte Punkt, bei dem der Mitsubishi auf Augenhöhe mit der Konkurrenz agiert. Spätestens beim Fahren wird sein Alter spürbar. Gegenüber dem äußerst fahraktiven und harmonisch federnden Fiesta wirkt der Colt unausgewogen. Die weichen Federelemente sind mit so mancher Verwerfung im Asphalt überfordert, Wellen werden mit Schwingungen quittiert und die schwammige Lenkung vereitelt aufgrund der fehlenden Rückmeldung präzises Fahren um schnelle Ecken. Selbst der überarbeitete Punto kann dem Fiesta nicht Paroli bieten. Seine Vorderachse ist zu mitteilungsfreudig und die Servolenkung agiert selbst ohne City-Modus zu leichtgängig. Dafür trumpft der Italiener beim Motor auf. Der lediglich 1,3 Liter große Turbodiesel spielt gegenüber den Ottomotoren im Fiesta und Colt einen prinzipbedingten Vorteil aus: Der nach Euro 5 eingestufte Vierzylinder tritt bereits im Drehzahlkeller kräftig an. 200 Nm stehen bei 1500 U/min zur Verfügung. Da kann die auf Drehzahl angewiesene Konkurrenz nur staunen. Trotz der leichten Anfahrschwäche marschiert der 95 PS starke Punto Evo 1.3 16 V tapfer – allerdings auch brummig – los. Fast lethargisch wirken dagegen der 92-PS-Benziner im Fiesta LPG, der durch die Flüssiggas-Technik vier PS gegenüber dem konventionellen Baumuster einbüßt, und der 95 PS starke 1,3-Liter im Colt Clear Tec. Der Vierzylinder im Mitsubishi ist zwar drehfreudiger als das Pendant im Fiesta, aber auch nicht wirklich temperamentvoll. Erst im oberen Drehzahlbereich entfaltet das Aggregat sein ganzes Temperament. Kastriert werden alle drei Testwagen von ihren auf Sparen getrimmten Fünfganggetrieben. Selbst beim Punto Evo muss der Fahrer an Steigungen oder bei Überholmanövern immer wieder mal zum nicht gerade exakt geführten Schalthebel greifen, um den Diesel bei Laune zu halten.
Umwelt und Kosten
Doch das nimmt man in Kauf, wenn dafür die Verbrauchswerte stimmen. Punto Evo und Colt ClearTec unterstützen den Sparwillen mit sogenannten Start-Stopp-Systemen, die allerdings in der kalten Jahreszeit (und damit auch bei unserem Test) ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen konnten. Unter optimalen Bedingungen sollen rund 15 Prozent weniger Sprit durch die Einspritzdüsen fließen – primär natürlich im Stadtverkehr. Ford geht mit dem Fiesta einen völlig anderen Weg. Der LPG-Fiesta lässt sich sowohl im Gas- als auch Benzinmodus bewegen. Ein separater Gastank in der Reserveradmulde macht es möglich. Betankt wird der Fiesta über einen speziellen Tankstutzen, an den jedes Mal umständlich ein Adapter geschraubt werden muss. Zwar verbraucht der Fiesta LPG im Gasbetrieb (Propan-Butan-Gemisch) mehr als im Benzinmodus, doch dafür ist das Gas wie eingangs ausgeführt auch billiger. Und wie sieht die Abrechnung nach der genormten Verbrauchsfahrt aus? Der Punto Evo konsumierte genügsame 5,1 Liter (135 g CO2/km) Diesel. Der Colt ClearTec schluckte unzeitgemäße 7,1 Liter (167 g/km) Super. Und der Motor des Fiesta saugte 6,5 Liter LPG (107 g/km) aus dem Gastank im Heck. Die Kosten: 4,22 Euro (0,65 Cent/Liter). Der Mehrpreis für die LPG-Ausstattung beträgt 1890 Euro. Gibt man die Werte in einen speziellen Amortisationskalkulator ein, rechnet sich das LPG-System bei einer Fahrleistung von 15.000 km/Jahr nach rund vier Jahren. Die gesamte Kostenrechnung der Dekra (siehe Tabelle) spricht letztlich für den Fiesta LPG. Doch der Unterhalt ist nur die eine Seite. Die Klimabilanz ist die andere: Zwischen 10 und 20 Prozent weniger CO2 verursachen LPG-Autos. Bleibt die Preisfrage: Ein Punto Evo 1.3 16V Multijet kostet 18.300 Euro – bei guter Ausstattung. Der Fiesta LPG 16.140 Euro – zuzüglich 1250 Euro für Radio und Klimaanlage sowie 255 Euro für die Kopfairbags. Der 15.790 Euro teure Colt ist in der Variante Invite fast schon ein Schnäppchen.
Fazit
Die Rechnung für den Fiesta LPG geht auf. Der Kölner ist umweltfreundlicher und im Unterhalt günstiger als die Konkurrenten. Das bessere Auto ist er allerdings deswegen nicht.
1. Platz: Fiat Punto
Der Punto Evo Diesel ist ein durchaus hochwertiger und genügsamer Kleinwagen. Die Ausstattung ist gut. Fahrwerk und Lenkung könnten allerdings noch etwas Feinschliff vertragen.
2. Platz: Ford Fiesta
Fahrwerk und Unterhalt sprechen für den Kölner. Der Fiesta ist solide gemacht und auch sicherheitstechnisch – bis auf die fehlenden Kopfairbags – gut aufgestellt, ein guter Allrounder.
3. Platz: Mitsubishi Colt
Das Raumangebot gehört zu den Domänen des gealterten Colt. Fahrwerks- und antriebstechnisch ist er nicht auf der Höhe der Zeit – da hilft auch das neue Start-Stopp-System nicht.
Technische Daten
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Hubraum | cm³ | 1248 | 1388 | 1332 |
| Zylinder/Schadstoffklasse | 4/Euro 5 | 4/Euro 4 | 4/Euro 4 | |
| Leistung | kW (PS) | 70 (95) | 68 (92) | 70 (95) |
| bei Motordrehzahl | min-1 | 4000 | 5750 | 6000 |
| Max. Drehmoment | Nm | 200 | 128 | 125 |
| bei Drehzahl | min-1 | 1500 | 4200 | 4000 |
| Kohlendioxid-Ausstoß | g/km | 107 | 119 | 119 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Max. Geschwindigkeit | km/h | 178 | 175 | 180 |
| 0 bis 100 km/h | sek | 11,7 | 12,2 | 10,6 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Karosserie | 5-türig | 5-türig | 5-türig | |
| Kofferraumvolumen | l | 275-1030 | 295-979 | 210-1032 |
| Reifendimension | 195/55 R 16 | 195/50 R15 | 195/50 R15 | |
| Fahrzeuglänge | mm | 4065 | 3950 | 3940 |
| Fahrzeugbreite | mm | 1678 | 1722 | 1695 |
| Fahrzeughöhe | mm | 1490 | 1481 | 1550 |
| Radstand | mm | 2510 | 2489 | 2500 |
| Spurweite vorne | mm | 1473 | 1493 | 1460 |
| Spurweite hinten | mm | 1466 | 1480 | 1445 |
| Leergewicht | kg | 1235 | 1054 | 1050 |
| Zuladung | kg | 485 | 441 | 415 |
| Anhängerlast ung. | kg | 400 | 525 | 500 |
| Anhängerlast gebr. | kg | 1000 | 800 | 1000 |
| Dachlast | kg | 75 | 50 | 50 |
| Stützlast | kg | 60 | 50 | 50 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Verbrauch EG-Mix | l/100 km | 4,1 D | 7,1 LPG | 5,0 S |
| Tankinhalt | l | 45 | 42 | 47 |
| Reichweite | km | 1000 | 740 | 940 |
| ACE-Testverbr. Schnitt | l/100 km | 5,7 D | 8,0 LPG | 8,2 S |
| ACE-Testverbr. Minimal | l/100 km | 5,1 D | 6,5 LPG | 7,1 S |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Preis ab Werk | Euro | 18.300 | 16.140 | 15.790 |
| Kfz-Steuer | Euro/Jahr | 124 | 28 | 28 |
| Vers.-Klasse KH | 17 | 18 | 16 | |
| Vers.-Klasse TK | 21 | 16 | 21 | |
| Vers.-Klasse VK | 20 | 17 | 19 | |
| Haftpflichtvers. | Euro/Jahr | 1201 | 1.279 | 1126 |
| Vollkaskovers. | Euro/Jahr | 1240 | 971 | 1147 |
| Variable Kosten* | Cent/km | 16,8 | 15,8 | 19,8 |
| Feste Kosten** | Euro/Jahr | 6839 | 6163 | 6252 |
| Feste Kosten** | Cent/km | 45,6 | 41,1 | 41,7 |
| Gesamtkosten | Euro/Jahr | 9630 | 8535 | 61,5 |
| Gesamtkosten*** | Cent/km | 62,4 | 56,9 | 9225 |
| Kosten bei 15.000 km/Jahr, 60 Monate Nutzungsdauer, berechnet von DEKRA. * für Kraftstoff, Reifen, Reperatur, Wartung und Pflege. ** für Verzinsung, Werteverlust, Kfz-Steuer, Versicherung und Unterstellungskosten. *** Variable plus feste Kosten. |
Bewertung
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Qualitätseindruck | (30) | 24 | 22 | 20 |
| Zustieg | (10) | 7 | 7 | 6 |
| Raumangebot | (40) | 23 | 22 | 25 |
| Sitz vorne | (30) | 20 | 19 | 17 |
| Sitzposition hinten | (20) | 9 | 9 | 8 |
| Klimatisierung | (10) | 2 | 0 | 6 |
| Infotainment | (20) | 17 | 10 | 11 |
| Ablagen | (10) | 3 | 4 | 3 |
| Kofferraum/Zuladung | (40) | 20 | 20 | 10 |
| Variabilität/Ladekante | (30) | 13 | 12 | 20 |
| Anhängelast | (10) | 8 | 6 | 2 |
| Summe | (200) | 146 | 131 | 134 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Passive Sicherheit | (60) | 35 | 25 | 30 |
| Kindersicherheit | (20) | 14 | 13 | 12 |
| Aktive Fahrsicherheit | (60) | 53 | 57 | 55 |
| Fahrassistenten | (40) | 12 | 4 | 4 |
| Licht | (20) | 8 | 0 | 0 |
| Rundumsicht | (10) | 5 | 5 | 6 |
| Bedienung | (40) | 27 | 26 | 21 |
| Transportsicherheit | (10) | 2 | 1 | 3 |
| Summe | (260) | 156 | 132 | 131 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Motorcharakteristik | (30) | 24 | 21 | 22 |
| Fahrleistungen | (20) | 11 | 9 | 14 |
| Durchzug 80 - 120 km/h | (30) | 24 | 4 | 8 |
| Getriebe/Schaltung | (10) | 4 | 5 | 4 |
| Reichweite | (10) | 5 | 2 | 4 |
| Fahrverhalten/Lenkung | (30) | 23 | 25 | 18 |
| Federabstimmung | (30) | 21 | 24 | 18 |
| Geradeauslauf | (10) | 10 | 10 | 9 |
| Wendekreis | (10) | 4 | 5 | 5 |
| Summe | (180) | 126 | 105 | 102 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Anschaffungspreis | (80) | 34 | 40 | 40 |
| Verbrauch/Emissionen | (60) | 37 | 55 | 30 |
| Steuer/Versicherung | (50) | 31 | 36 | 38 |
| Reperatur/Wartung | (40) | 28 | 30 | 32 |
| Werteverlust | (20) | 12 | 10 | 5 |
| Leergewicht | (20) | 16 | 16 | 16 |
| Serienausstattung/Aufpreis | (10) | 10 | 5 | 10 |
| Service-Netz | (10) | 6 | 6 | 6 |
| Garantieumfang | (20) | 6 | 6 | 8 |
| Summe | (310) | 180 | 204 | 185 |
| Fiat Punto 1.3 16 V Multijet | Ford Fiesta 1.4 LPG Trend | Mitsubishi Colt ClearTec Invite | ||
| Karosserie / Innenraum | (200) | 146 | 131 | 134 |
| Sicherheit / Bedienung | (260) | 156 | 132 | 131 |
| Antrieb / Fahrwerk | (180) | 126 | 105 | 102 |
| Umwelt / Kosten | (310) | 180 | 204 | 185 |
| Gesamtergebnis | (1000) | 608 | 572 | 552 |
Der angegeben Verbrauch von 8,2 beim Colt ist unrealistisch. Trifft vielleicht auf ein Fahrzeug zu, das noch nicht eingefahren wurde oder der Testfahrer hatte eine binäre Fahrweise.
8,2l schaff ich höchstens bei konstanter, scharfen Autobahnfahrt (160 km/h +). Im Normalbetrieb verbrauch ich niemals mehr als 6,5l, trotz 205er Schlappen und OHNE Cleartec. Fährt man gesittet, so sind durchaus 5,2l zu schaffen.
Antriebstechnisch nicht auf der höhe der Zeit, da kann ich nur lachen, im Sprint lässt der Colt alle anderen Kandidaten im Regen stehen. Und das Fahrwerk ist auch okay, sofern man eine Tieferlegung verbaut hat ![]()





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