Vergleichstest: Fiat Punto, Ford Fiesta, Mitsubishi Colt

Prinzipfrage

01.03.2010 12:00

Drei Antriebskonzepte im Wettstreit: Diesel, Benziner und Autogas. Welcher Kleinwagen bietet die beste Lösung?


Fiat Punto vs. Ford Fiesta vs. Mitsubishi Colt

Drei verschiedene Konzepte im Test: LPG, Diesel und Benzin

Fiat Punto

Der 1,3-Liter-Diesel war im Testschnitt genügsam

Fiat Punto

Modernes, hochwertiges Cockpit

Ford Fiesta

Das Tanken von Flüssiggas ist umständlich

Ford Fiesta

Das Cockpit des Fiesta ist sehr verspielt – zu verspielt

Mitsubishi Colt

Der Colt konnte keine Zeichen beim Verbrauch setzen

Mitsubishi Colt

Der Mitsubishi ist sachlich und bedienungsfreundlich

Fiat Punto vs. Ford Fiesta vs. Mitsubishi Colt

Das Würfeldesign des Colt bietet den meisten Innenraum

Wenn zu Ostern die Spritpreise nach oben schnellen, dürfte so manchem Fahrer beim Anblick der Preistafeln sicherlich schwindlig werden. Das Gegenmittel: Viele Autofahrer rüsten inzwischen ihr Fahrzeug auf Autogas um, denn das sogenannte Liquefied Petro­leum Gas (LPG) ist in der Regel gerade mal halb so teuer wie Benzin. Doch Flüssiggas ist nicht nur im Nachrüstbereich im Kom­men. Immer mehr Autobauer bieten die Systeme inzwischen ab Werk an. Rechnet sich die Anschaffung jedoch wirklich? Macht ein Diesel, der von Haus aus ja ex­trem effizient mit dem Sprit umgeht, nicht mehr Sinn? Und, nicht zu vergessen, die Hersteller haben in jüngster Zeit verstärkt clevere Spritspartechnologien wie die Start-Stopp-Automatik für die Benzinaggregate auf­gelegt. Also doch besser einen Benziner?

Grund genug für ACE LENKRAD, alle drei Varianten gegeneinander antreten zu lassen. Das ausgewählte Testtrio setzt sich aus dem völlig überarbeiteten Fiat Punto Evo mit Dieselmotor und Start-Stopp-Technik, dem Ford Fiesta mit LPG-System und dem in die Jahre gekommenen Mitsu­bishi Colt ClearTec Benziner, ebenfalls mit der immer populärer werdenden Start-Stopp-Funktion ausgestattet, zusammen.

Karosserie und Innenraum
Der Jüngs­te ist er wirklich nicht mehr, der Colt von Mitsubishi. Eingeführt wurde der technisch eng mit dem Smart Forfour verwandte Japaner hierzulande im Frühjahr 2004 – da war er aber in Japan bereits anderthalb Jah­re auf dem Markt. Doch wer glaubt, damit gehört der Kleinwagen mit der großen Schnauze zum alten Eisen, dürfte überrascht sein. Sein Raumkonzept ist immer noch auf der Höhe der Zeit. Kurze Über­hänge, schmale Taille und reichlich Höhe lassen den Colt zwar wie einen Bauklotz auf Rädern aussehen, dafür bietet der 2008 gründlich modellgepflegte Mitsubishi einen bequemen Zustieg und einen für diese Klasse großzügigen Innenraum. Der Dach­himmel bleibt selbst für Menschen mit Gar­demaß unerreichbar und die Beinfreiheit ist dank des großen Radstandes anständig. Fiat Punto Evo und Ford Fiesta begnügen sich eher mit einem klassenüblichen Raumange­bot. Beim Kölner stören im Vergleich zum Colt sowohl die geringe Beinfreiheit als auch die mangelnde Kopffreiheit hinten. Der Punto Evo rangiert dazwischen. Doch selbst bei dem Italiener geht es trotz der üppigeren Außenmaße beengter zu als im Colt. Dafür verfügen Punto Evo und Fiesta über die besseren Sitze in der ersten und zweiten Reihe. Das konturlose Gestühl und der umständliche und unpräzise Verstell­mechanismus im Colt sind sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Völlig unverständlich: Bis zum Facelift boten die Japaner eine verschiebbare Rückbank für den Colt an. Diese wurde gestrichen, obwohl der kleinste Mitsubishi dringend darauf angewiesen ist. Denn sein Ladeabteil ist in Normalstellung mit 210 Litern schlicht unterdimensioniert. Gerade mal ein bis zwei große Einkaufs­taschen finden in dem kleinen Fach, das allerdings einen doppelten Boden aufweist und somit noch zusätzlichen Stauraum für Utensilien bietet, ausreichend Platz. Bedie­nungsfreundlich: das Beladen dank niedriger Ladekante. Das schont den Rücken. Vor­­sicht ist anderweitig geboten: Die Heck­klap­pe schwingt nicht weit genug auf, dass he­rausstehende Schloss ist genau in Kopf­höhe.

Was die Ladekapazität angeht, sind die mo­derneren Kontrahenten (siehe Tabelle) mit Sicherheit besser aufgestellt. Hohe Varia­bilität bieten aber auch Fiat und Ford nicht. Mehr als das Umklappen der Rücksitze ist nicht drin. Und das nicht einmal perfekt. Beim Kölner entsteht eine hinderliche Stufe und lästige Schräge. Hinzu kommen Mängel in der Anmutung. Das nackte und kratzempfindliche Blech an den Lehnenrück­seiten ist kein Zeichen von Qualität. Haptik und Anmutung des Fiesta lassen trotz der soliden Machart wie beim Colt etwas zu wünschen übrig. Der gut verarbeitete Punto Evo wirkt dagegen fast schon erwachsen und edel.

Sicherheit und Bedienung
Nicht ohne Grund. Die Italiener haben bei der jüngsten Modellpflege den Innenraum des Punto völlig überarbeitet und auf Hochglanz ge­trimmt. Die Evolution erfreut aber nicht nur die Augen. Die Bedienungsfreundlich­keit hat deutlich zugenommen. Die klar gezeichneten Rundinstrumente und Anzei­gen liegen im Blickfeld, wichtige Tasten ge­horchen einer logischen Gliederung. Selbst den nervigen Kabelsalat, den Navis zum Nachrüsten allgemein verursachen, haben die Macher im Griff. Fiat bietet für den Punto Evo eigens eine Konsole für Tom­Tom-Geräte (60 Euro). Dieses inzwischen nützliche Zubehörteil steht für 90 Euro auch in der Aufpreisliste des Fiesta, der aller­dings aufgrund seines stylischen und verspielten Cockpits nicht ganz so übersichtlich und bedienungsfreundlich daherkommt. Der Colt wartet im Gegensatz dazu mit einem fast nüchternen Armaturenbrett auf – kein Nachteil. Der Japaner gibt in der Handhabung keine Rätsel auf.

Rätselhaft bleibt hingegen, warum Ford die Kunden ebenfalls auf die Aufpreisliste verweist, wenn es um wichtige Sicherheits­features geht. Kopfairbags lassen sich die Kölner unabhängig von der Ausstattung mit 255 Euro honorieren. Keine gute Idee. Und unverständlich, denn der Kölner Verkaufs­schlager hat ja sogar den für diese Klasse lange noch nicht selbstverständlichen Knie­airbag an Bord. Wie der Punto Evo, der überdies wenigstens mit ein paar Fahrer­as­sis­­tenzsystemen aufwarten kann. Dazu ge­­hören unter anderem eine Lichtauto­ma­tik oder die praktische Berganfahrhilfe sowie  eine Servolenkung mit City-Modus – gerade in engen Parkhäusern eine angenehme Sache, da sie durch ihre betonte Leicht­gän­gig­keit das Rangieren erleichtert. So kann man sich auf das Fokussieren von Hinder­nissen konzentrieren, denn sonderlich übersichtlich ist der Italiener nicht – vor allem nach schräg hinten. Glei­ches gilt für den Fiesta. Da trumpft der Colt mit seinem One-Box-Design auf: Der Ja­pa­ner bietet im Ver­gleich noch die beste Rundumsicht.

Fahrwerk und Antrieb
Aber das ist auch der letzte Punkt, bei dem der Mitsu­bishi auf Augenhöhe mit der Konkurrenz agiert. Spätestens beim Fahren wird sein Alter spürbar. Gegenüber dem äußerst fahr­aktiven und harmonisch federnden Fies­ta wirkt der Colt unausgewogen. Die weichen Federelemente sind mit so mancher Verwerfung im Asphalt überfordert, Wellen werden mit Schwingungen quittiert und die schwammige Lenkung vereitelt aufgrund der fehlenden Rückmeldung präzises Fahren um schnelle Ecken. Selbst der überarbeitete Punto kann dem Fiesta nicht Paroli bieten. Seine Vorderachse ist zu mitteilungsfreudig und die Servolenkung agiert selbst ohne City-Modus zu leichtgängig. Dafür trumpft der Italiener beim Motor auf. Der lediglich 1,3 Liter große Turbodiesel spielt gegenüber den Ottomotoren im Fiesta und Colt einen prinzipbedingten Vorteil aus: Der nach Euro 5 eingestufte Vierzylinder tritt bereits im Drehzahlkeller kräftig an. 200 Nm stehen bei 1500 U/min zur Verfü­gung. Da kann die auf Drehzahl angewiesene Konkurrenz nur staunen. Trotz der leichten Anfahrschwäche marschiert der 95 PS starke Punto Evo 1.3 16 V tapfer – allerdings auch brummig – los. Fast lethargisch wirken dagegen der 92-PS-Benziner im Fies­ta LPG, der durch die Flüssiggas-Tech­nik vier PS gegenüber dem konventionellen Baumuster einbüßt, und der 95 PS starke 1,3-Liter im Colt Clear Tec. Der Vierzylin­der im Mitsubishi ist zwar drehfreudiger als das Pendant im Fiesta, aber auch nicht wirklich temperamentvoll. Erst im oberen Dreh­zahlbereich entfaltet das Aggregat sein gan­zes Temperament. Kastriert werden alle drei Testwagen von ihren auf Sparen getrimmten Fünfganggetrieben. Selbst beim Punto Evo muss der Fahrer an Steigungen oder bei Über­holmanövern immer wieder mal zum nicht gerade exakt geführten Schalt­hebel grei­fen, um den Diesel bei Lau­ne zu halten.

Umwelt und Kosten
Doch das nimmt man in Kauf, wenn dafür die Verbrauchs­wer­te stimmen. Punto Evo und Colt Clear­Tec unterstützen den Sparwillen mit soge­nannten Start-Stopp-Systemen, die allerdings in der kalten Jahreszeit (und damit auch bei unserem Test) ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen konnten. Unter optimalen Bedingungen sollen rund 15 Prozent weniger Sprit durch die Einspritzdüsen fließen – primär natürlich im Stadtverkehr. Ford geht mit dem Fiesta einen völlig anderen Weg. Der LPG-Fiesta lässt sich sowohl im Gas- als auch Benzinmodus bewegen. Ein separater Gastank in der Reserveradmulde macht es möglich. Betankt wird der Fiesta über ei­nen speziellen Tankstutzen, an den jedes Mal umständlich ein Adapter geschraubt werden muss. Zwar verbraucht der Fiesta LPG im Gasbetrieb (Propan-Butan-Gemisch) mehr als im Benzinmodus, doch dafür ist das Gas wie eingangs ausgeführt auch billiger. Und wie sieht die Abrechnung nach der genormten Verbrauchsfahrt aus? Der Punto Evo konsumierte genügsame 5,1 Liter (135 g CO2/km) Diesel. Der Colt ClearTec schluck­te unzeitgemäße 7,1 Liter (167 g/km) Super. Und der Motor des Fiesta saugte 6,5 Liter LPG (107 g/km) aus dem Gastank im Heck. Die Kosten: 4,22 Euro (0,65 Cent/Liter). Der Mehrpreis für die LPG-Ausstattung be­trägt 1890 Euro. Gibt man die Werte in ei­nen speziellen Amortisationskalkulator ein, rechnet sich das LPG-System bei einer Fahr­leistung von 15.000 km/Jahr nach rund vier Jahren. Die gesamte Kostenrechnung der Dekra (siehe Tabelle) spricht letztlich für den Fiesta LPG. Doch der Unterhalt ist nur die eine Seite. Die Klimabilanz ist die andere: Zwischen 10 und 20 Prozent weniger CO2 verursachen LPG-Autos. Bleibt die Preisfrage: Ein Punto Evo 1.3 16V Multijet kostet 18.300 Euro – bei guter Ausstattung. Der Fiesta LPG 16.140 Euro – zuzüglich 1250 Eu­ro für Radio und Klimaanlage sowie 255 Eu­ro für die  Kopfairbags. Der 15.790 Euro teu­re Colt ist in der Variante Invite fast schon ein Schnäppchen.

Fazit
Die Rechnung für den Fiesta LPG geht auf. Der Kölner ist umweltfreundlicher und im Unterhalt günstiger als die Kon­kur­renten. Das bessere Auto ist er allerdings des­wegen nicht.

1. Platz: Fiat Punto
Der Punto Evo Diesel ist ein durchaus hochwertiger und genügsamer Klein­wagen. Die Aus­stat­tung ist gut. Fahr­werk und Len­kung könnten allerdings noch etwas Fein­schliff vertragen.

2. Platz: Ford Fiesta
Fahrwerk und Unter­halt sprechen für den Köl­ner. Der Fiesta ist solide gemacht und auch sicherheitstechnisch – bis auf die fehlenden Kopf­airbags – gut aufgestellt, ein guter Allrounder.

3. Platz: Mitsubishi Colt
Das Raum­angebot ge­hört zu den Domänen des gealterten Colt. Fahr­werks- und antriebs­technisch ist er nicht auf der Höhe der Zeit – da hilft auch das neue Start-Stopp-System nicht.


Technische Daten

Motor
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Hubraum cm³ 1248 1388 1332
Zylinder/Schadstoffklasse   4/Euro 5 4/Euro 4 4/Euro 4
Leistung kW (PS) 70 (95) 68 (92) 70 (95)
bei Motordrehzahl min-1 4000 5750 6000
Max. Drehmoment Nm 200 128 125
bei Drehzahl min-1 1500 4200 4000
Kohlendioxid-Ausstoß g/km 107 119 119
Fahrleistung
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Max. Geschwindigkeit km/h 178 175 180
0 bis 100 km/h sek 11,7 12,2 10,6
Karosserie / Innenraum
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Karosserie   5-türig 5-türig 5-türig
Kofferraumvolumen l 275-1030 295-979 210-1032
Reifendimension   195/55 R 16 195/50 R15 195/50 R15
Fahrzeuglänge mm 4065 3950 3940
Fahrzeugbreite mm 1678 1722 1695
Fahrzeughöhe mm 1490 1481 1550
Radstand mm 2510 2489 2500
Spurweite vorne mm 1473 1493 1460
Spurweite hinten mm 1466 1480 1445
Leergewicht kg 1235 1054 1050
Zuladung kg 485 441 415
Anhängerlast ung. kg 400 525 500
Anhängerlast gebr. kg 1000 800 1000
Dachlast kg 75 50 50
Stützlast kg 60 50 50
Verbrauch
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Verbrauch EG-Mix l/100 km 4,1 D 7,1 LPG 5,0 S
Tankinhalt l 45 42 47
Reichweite km 1000 740 940
ACE-Testverbr. Schnitt l/100 km 5,7 D 8,0 LPG 8,2 S
ACE-Testverbr. Minimal l/100 km 5,1 D 6,5 LPG 7,1 S
Preise und Kosten
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Preis ab Werk Euro 18.300 16.140 15.790
Kfz-Steuer Euro/Jahr 124 28 28
Vers.-Klasse KH   17 18 16
Vers.-Klasse TK   21 16 21
Vers.-Klasse VK   20 17 19
Haftpflichtvers. Euro/Jahr 1201 1.279 1126
Vollkaskovers. Euro/Jahr 1240 971 1147
Variable Kosten* Cent/km 16,8 15,8 19,8
Feste Kosten** Euro/Jahr 6839 6163 6252
Feste Kosten** Cent/km 45,6 41,1 41,7
Gesamtkosten Euro/Jahr 9630 8535 61,5
Gesamtkosten*** Cent/km 62,4 56,9 9225
Kosten bei 15.000 km/Jahr, 60 Monate Nutzungsdauer, berechnet von DEKRA.
* für Kraftstoff, Reifen, Reperatur, Wartung und Pflege.
** für Verzinsung, Werteverlust, Kfz-Steuer, Versicherung und Unterstellungskosten.
*** Variable plus feste Kosten.

Bewertung

Karosserie / Innenraum
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Qualitätseindruck (30) 24 22 20
Zustieg (10) 7 7 6
Raumangebot (40) 23 22 25
Sitz vorne (30) 20 19 17
Sitzposition hinten (20) 9 9 8
Klimatisierung (10) 2 0 6
Infotainment (20) 17 10 11
Ablagen (10) 3 4 3
Kofferraum/Zuladung (40) 20 20 10
Variabilität/Ladekante (30) 13 12 20
Anhängelast (10) 8 6 2
Summe (200) 146 131 134
Sicherheit / Bedienung
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Passive Sicherheit (60) 35 25 30
Kindersicherheit (20) 14 13 12
Aktive Fahrsicherheit (60) 53 57 55
Fahrassistenten (40) 12 4 4
Licht (20) 8 0 0
Rundumsicht (10) 5 5 6
Bedienung (40) 27 26 21
Transportsicherheit (10) 2 1 3
Summe (260) 156 132 131
Antrieb / Fahrwerk
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Motorcharakteristik (30) 24 21 22
Fahrleistungen (20) 11 9 14
Durchzug 80 - 120 km/h (30) 24 4 8
Getriebe/Schaltung (10) 4 5 4
Reichweite (10) 5 2 4
Fahrverhalten/Lenkung (30) 23 25 18
Federabstimmung (30) 21 24 18
Geradeauslauf (10) 10 10 9
Wendekreis (10) 4 5 5
Summe (180) 126 105 102
Umwelt / Kosten
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Anschaffungspreis (80) 34 40 40
Verbrauch/Emissionen (60) 37 55 30
Steuer/Versicherung (50) 31 36 38
Reperatur/Wartung (40) 28 30 32
Werteverlust (20) 12 10 5
Leergewicht (20) 16 16 16
Serienausstattung/Aufpreis (10) 10 5 10
Service-Netz (10) 6 6 6
Garantieumfang (20) 6 6 8
Summe (310) 180 204 185
Gesamtergebnis
  Fiat Punto 1.3 16 V Multijet Ford Fiesta 1.4 LPG Trend Mitsubishi Colt ClearTec Invite
Karosserie / Innenraum (200) 146 131 134
Sicherheit / Bedienung (260) 156 132 131
Antrieb / Fahrwerk (180) 126 105 102
Umwelt / Kosten (310) 180 204 185
Gesamtergebnis (1000) 608 572 552

Kommentare
 
 
21.04.2010

Ich brauche ein Vergleichaussage für ca.100 PS Auto.

Eine Bewertung und Technische Daten.Ford,Opel,Golf,Skoda,usw

Imöchte mir neues Auto zulegen.

1002811099Kicher
01.05.2010

Der angegeben Verbrauch von 8,2 beim Colt ist unrealistisch. Trifft vielleicht auf ein Fahrzeug zu, das noch nicht eingefahren wurde oder der Testfahrer hatte eine binäre Fahrweise.

 

8,2l schaff ich höchstens bei konstanter, scharfen Autobahnfahrt (160 km/h +). Im Normalbetrieb verbrauch ich niemals mehr als 6,5l, trotz 205er Schlappen und OHNE Cleartec. Fährt man gesittet, so sind durchaus 5,2l zu schaffen.

 

Antriebstechnisch nicht auf der höhe der Zeit, da kann ich nur lachen, im Sprint lässt der Colt alle anderen Kandidaten im Regen stehen. Und das Fahrwerk ist auch okay, sofern man eine Tieferlegung verbaut hat smile

Tassilo
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