Vergleichstest: VW Golf vs. Renault Mégane

Ansichtssache

01.02.2009 12:00

Renault Mégane vs. VW Golf. Evolution statt Revolution. Renault und Volkswagen sind beim Design vorsichtig geworden. Bleibt auch der technische Fortschritt auf der Strecke?


VW Golf und Renault Mégane

Ansichtssache

VW Golf 2.0 TDI

Er ist und bleibt der "Volkswagen"

VW Golf 2.0 TDI

Das Cockpit des Golf macht einen guten Eindruck und bietet genügend Stauraum

VW Golf und Renault Mégane

Der Golf VI nimmt die Linien des Golf IV wieder auf

Renault Mégane

Die digitale Tachoanzeige im ansonsten übersichtlichen Cockpit ist hübsch, aber nicht gut lesbar

Renault Mégane

Eine Weiterentwicklung der ersten Genera­tion

VW Golf Megane von hinten

Formsprache: Der Mégane bricht komplett mit dem Vorgänger

Der VW Golf ist und bleibt der "Volkswagen". Kein Auto findet hierzulande mehr Anhänger. Das war in den vergangenen 30 Jahren so und daran soll sich – nach dem Willen der Verantwortlichen – so schnell nichts ändern. Das Kon­zept wurde nie angetastet. Selbst die De­signer agierten stets sehr vorsichtig und entwickelten die bekannte Linie nur behutsam weiter. Ein schmaler Grat zwischen Tra­dition und Moderne. Der sehr pausbäckige Golf V jedenfalls er­hielt seitens der Käufer nicht mehr den emo­tionalen Zuspruch, den der kantige Vor­gänger noch für sich in Anspruch nehmen konnte. Mit ein Grund, warum VW die Ablösung von Nummer V beschleunigte. Sein Nachfolger nimmt die Linie der vierten Generation behutsam auf – ohne die fünfte zu leugnen. Ein Rückschritt? Mag sein. Vielleicht aber auch genau die richtige Entscheidung. Mut wird beim Design nicht immer belohnt.

Diese bittere Erfahrung musste auch der selbst ernannte Creatéur d’Automobile ma­chen. Der kantige Renault Mégane mit dem extravaganten Stummelheck war für viele Kunden zu avantgardistisch – das Aus für diese Designidee. Die Neuauflage ist eher eine Weiterentwicklung der ersten Genera­tion. Zwei Bestseller, zwei ähnliche Schick­sale. Doch die Hülle ist in dieser Klasse nicht alles. Auch das Auto "darunter" muss letztlich überzeugen. Und diesbezüglich will Volkswagen mit dem neuen Golf Maßstäbe setzen – vor allem hinsichtlich der Anmu­tung und Qualität.


Karosserie und Innenraum
Kein un­sinniger Anspruch, wie der Test zeigt. Der neue Golf weiß sich in Szene zu setzen. Vor allem im Innenraum ist der Sprung von der fünften auf die sechste Generation wahrnehmbar – und fühlbar. Die verwendeten Materialien und die Art der Verarbeitung findet man sonst eher in höheren Klassen. Weiche Kunststoffe mit feiner Maserung, dezent gesetzte und fein eingearbeitete Chromapplikationen sind ein Beleg für die Detailliebe, mit der die Designer und Ent­wickler zu Werke gingen. Und das Ganze ist obendrein solide verarbeitet. Der neue Golf leistet sich weder Knistern noch Knarzen. Allerdings kann der Wolfsburger den Re­nault nicht distanzieren: Die Franzosen ha­ben dazugelernt. Materialanmutung und Ver­arbeitung überzeugen. Es sind die Fein­hei­ten, die den Golf wertiger erscheinen lassen. Die Einstiegsleisten in den Türen, das Ge­häuse des Navigationsgerätes oder Teile der Türverkleidung belegen beispielsweise, dass der Franzose etwas weniger Feinschliff hat.

Gleiches gilt für das Raumangebot. Fahrer und Beifahrer fühlen sich im neuen Golf ebenso wohl wie im Mégane. Das Platzan­gebot ist ordentlich. Sitzposition und Sitze sind in beiden Kompakten stimmig – große wie kleine Personen fühlen sich gut aufgehoben. Sitzhöhen- und Lenkradverstellung sind Serie – das erleichtert die Anpassung. Im Fond macht sich allerdings die stark ab­fallende Dachlinie des Mégane bemerkbar. Beim Einsteigen muss man den Kopf deutlich einziehen und auch im Innenraum selbst ist die Kopffreiheit nicht üppig. Wäh­rend der Golf gemessene 96 Zentimeter vom Sitz bis zum Dach aufweist, sind es beim Mégane zwei Zentimeter weniger – die machen sich bemerkbar, wenn man groß gewachsen ist. Hinzu kommt das beengte Raumgefühl, weil man beim Blick zur Seite stets die Fensterkante im Sichtfeld hat. Im Golf fühlt sich alles etwas luftiger an. Der Mégane revanchiert sich beim Fas­sungs­vermögen des Ladeabteils. 405 Liter sind in dieser Klasse ein richtig guter Wert. Der Golf VI verharrt mit 350 Litern auf dem Niveau des Vorgängers. Dafür ist seine Ladekante (73 Zentimeter) sechs Zenti­meter niedriger und die Zuladung deutlich höher. Bei Urlaubsfahrten mit der Familie ein nicht zu vernachlässigender Faktor.


Sicherheit und Bedienung
Um im Ernst­fall gerüstet zu sein, spendieren die Auto­bauer ihren Modellen eine Vielzahl von Luftkissen. Fahrer- und Beifahrerairbag sind Standard, Kopf- und Schulterairbags (vorn) inzwischen auch. Noch relativ neu: der sogenannte Knieairbag unter dem Lenkrad. Er schützt die Beine, wenn es ganz hart kommt. Im Golf ist er Serie, bei Re­nault nicht einmal bestellbar. Negative Aus­wirkungen hat das aber nicht. Der Franzose besteht den renommierten EuroNCAP-Crashtest ebenso mit Bravour wie sein Kontrahent. Verbesserungsbedarf besteht, wie bei vielen modernen Autos, höchstens hinsichtlich des Fußgängerschutzes.

Ebenfalls wenig auszusetzen hat das Test­team bei der Bedienung. Tasten, Hebel und Instrumente erschließen sich ohne Studium der Anleitung. Leider ist beim Golf das hübsche und griffige Multifunktionslenkrad nicht Serie (305 Euro). Und warum Renault klassische Rundinstrumente mit Digitalan­zei­gen kombiniert, erschließt sich auch nicht wirklich. Ein Vorteil ist es nicht. Der Kunde könnte erwarten, dass Fahr­zeuge, die mehr als 20.000 Euro kosten, wenigstens über einen Licht- und Regensensor verfügen. Beim Golf kostet das Paket zusammen mit einem automatisch abblendenden Innen­spiegel 165 Euro, beim Mégane ist es für die dem Test zugrunde liegende Ausführung "Expression" nicht verfügbar. Auch sonst hat der Franzose in Sa­chen Assistenz nicht viel zu bieten. Nicht ein­mal gegen Aufpreis. Der Wolfsburger punktet dafür mit einer praktischen Berg­anfahrhilfe (105 Euro) und einer automatischen Parkhilfe (155 Euro mit Multifunk­tionsanzeige "Plus"). Lob verdient auch, dass VW den Golf mit Tag­fahrlicht ausrüstet. Keinerlei Abstriche müssen Fahrer der beiden Kompaktwagen bei wichtigen Fahr­hilfen wie Brems­assistenten oder gar einem ESP machen.


Antrieb und Fahrwerk
Dringend angewiesen auf das elektronische Stabilitäts­pro­gramm sind die Kontrahenten nicht. Beide Autos gehören zur braven Sorte. Minimal untersteuernd reagieren sie auf zu schnell genommene Kurven, das ESP greift erst bei allzu übermütigen Aktionen sanft korrigierend ein. Wobei der Golf gerade bei schnellen Richtungswechseln noch einen Tick agiler wirkt als der Franzose. Seine Lenkung gibt eine direkte Rückmeldung zu dem, was das Auto macht. Angenehm: Er "taucht" auch nicht über das belastete Kurvenrad ab. Zu verdanken hat es der Wolfsburger – das sei fairerweise erwähnt – auch einem aufpreispflichtigen Ausstattungsdetail. Die "Adaptive Fahrwerksregelung" (925 Euro) passt Dämpfer und Lenkung an das jeweilige Fahrprogramm (Sport, Normal, Komfort) an – und das sehr souverän. Ein Detail, das geschickt Einfluss auch auf den Fahr­kom­fort nimmt, weil es die Federung passend zur Strecke trimmt – der neue Golf rollt jedenfalls sehr ausgewogen ab.

Dies ist traditionell auch eine Domäne französischer Autos. So gibt sich der Mégane auch ohne elektronische Fahrprogramme keine Blöße. Er federt straff, aber nicht hart. Nur abrupte Stöße dringen durch und führen zu einem leichten Vibrieren. Gilt es wiederum dem Golf im schellen Geläuf zu folgen, bleibt der Mégane tapfer dran. Wie schon der aktuelle Laguna zeigt auch der Mégane, dass die neue Renault-Generation zu den fahraktiven Autos gehört, die darüber hinaus auch solide bremsen. Das war nicht immer so. Klar ist: Golf und Mégane haben hinsichtlich des Fahrwerks einen Sprung gemacht.

Gilt das auch für die Aggregate? Beide Selbstzünder sind mehr oder weniger alte Bekannte, die kontinuierlich verbessert wurden. Seit der Umrüstung auf Common-Rail-Einspritzung ist der 2,0-Liter von VW nicht mehr so rau und laut. Das ist gut so. Allerdings tritt der Turbodiesel (wie der Renault mit Rußfilter ausgestattet) knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl auch nicht mehr so vehement an. Das ist wiederum Ge­schmackssache. Lebendig und kräftig ist der Vierzylinder aber allemal. Und das gut zu schaltende Sechsganggetriebe tut sein Übriges dazu. Eine gelungene Kombination, die Fahrspaß fördert, aber auch schaltfaules Gleiten akzeptiert. Der Antrieb im Mégane hat einen ähnlichen Charakter. Der 1,9-Li­ter ist sehr kultiviert und dazu auch kräftig – das Sechsganggetriebe präzise. Ein gravierender Unterschied in den Fahrleistungen war im Test nicht auszumachen.


Umwelt und Kosten
Das gilt auch für den Verbrauch. Der Golf konsumierte im Testdurchschnitt akzeptable 6,0 Liter, der Re­nault 6,1 Liter. Bei vorsichtigem Einsatz des Gasfußes lassen sich sogar Werte knapp über 5,0 Liter realisieren. Ein Patt bei den Punkten. Nicht so beim Basispreis. Mit 21.650 Euro unterbietet der Mégane dCI 130 FAP in der Ausstattung "Expression" den Widersacher aus Wolfsburg um satte 3.200 Euro. Den herben Punktverlust gleicht der Golf 2.0 TDI "Comfortline" an anderer Stelle (Aufpreise) teilweise wieder aus. Metallic-Lack und Leichtmetallfelgen – Bestandteil des Test-Normpakets – kosten bei VW zusammen lediglich 705 Euro, bei Renault immerhin 1200 Euro. Radio und Klimaanlage sind in beiden Autos dafür Serie. Selbst in der Steuer, Versicherung und Wartung liefern sich die Testkandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Rund elf Cent/Kilo­meter muss der Kunde laut Dekra-Berech­nung für Reparaturen und Wartungen einkalkulieren. Letztlich entscheidet der günstigere Einstandspreis über Sieg und Nie­der­lage im Kostenkapitel. Fazit: Der Fort­schritt steckt bei beiden Vertretern der Kom­paktklasse vielleicht nicht im Design, aber mit Sicherheit im Detail.


Fazit

1. Platz: VW Golf
Der Golf VI setzt nicht auf Größenwachstum, sondern auf Ver­besse-
­rung im Detail. Entsprechend ausgereift und hochwertig ist die Neuauflage. Schwächen leistet sich der Wolfsburger kaum. Sehr gut gefällt uns die Qualitätsanmutung.

2. Platz: Renault Mégane
Der neue Mégane macht einen guten Job. Der schicke Franzose ist solide und hochwertig, si­cher und fahraktiv, sparsam und vergleichsweise preiswert. Dass er nur Zweiter wird, liegt daran, dass der Golf fast alles einen Tick besser kann.


Die Alternative: Ein Kompaktwagen der anderen Art

Die Alternative

Design ist nicht alles

Wie im Test eingangs erwähnt: Weder Golf noch Mégane setzen im Design Zeichen – und zwar bewusst nicht. Das Risiko ist für beide Unternehmen zu groß. Anders bei Lancia. Die italienische Marke hat nichts mehr zu verlieren. Entweder es gelingt mal wieder ein großer Wurf – oder es wird schwer werden für das Traditionslabel. Mut haben die Italiener. Der neue Delta ist ein Kompaktwagen der anderen Art. Elegant, fließend – fast wie eine Skulptur. Hut ab! Käufer, die ausschließlich designorientiert sind, haben vielleicht jetzt ihr Traumauto gefunden. Und Interessenten, die gerne im Fond mitreisen. Die Beinfrei­heit ist gewaltig – nur an Kopf­freiheit fehlt es. Technisch und qualitativ überzeugt der Italie­ner nicht so ganz. Das beginnt schon bei der Verarbeitung. Das Auto knistert gewaltig wäh­rend der Fahrt. So manches Kunststoff­teil wirkt "spröde" und billig. Fahrdynamisch brilliert der Del­ta – im Gegensatz zu seinen kantigen Vorgängern – auch nicht. Zu schwerfällig lenkt der hölzern abrollende Italiener ein. Recht stämmig ist der kernige 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS. Im Test konsumierte der Selbst­zünder 6,4 Liter. Der Preis geht in Anbetracht der Ausstat­tung in Ordnung. Ob das aber reicht?

Plus: Ordentliches Raumangebot vorn, viel Beinfreiheit hinten, verschiebbare Rückbank.

Minus: Verarbeitungsmängel, Schwä­chen im Fahrkomfort, Sitze ohne Seiten­halt, schlechte Übersicht nach hinten.


Technische Daten

Motor
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI Lancia Delta 1.6 Multijet 16v
Hubraum cm³ 1870 1968 1598
Zylinder/Schadstoffklasse   4/Euro 4 4/Euro 5 4/Euro 5
Leistung kW (PS) 96/130 103/140 88/120
bei Motordrehzahl min-1 3750 4200 4000
Max. Drehmoment Nm 300 320  
bei Drehzahl min-1 1750 1750–2500  
Fahrleistung
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI Lancia Delta 1.6 Multijet 16v
Max. Geschwindigkeit km/h 205 209 194
0 bis 100 km/h sek 9,5 9,3 10,7
Karosserie / Innenraum
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI Lancia Delta 1.6 Multijet 16v
Karosserie   5-türig 5-türig  
Kofferraumvolumen l 405–1162 350–1305 380/1190
Reifendimension   205/55 R 16 H 195/65 R 15 H 195/55 R 16 H
Fahrzeuglänge mm 4295 4199 4520
Fahrzeugbreite mm 1808 1786 1797
Fahrzeughöhe mm 1471 1479 1499
Radstand mm 2641 2578  
Spurweite vorne mm 1546 1540  
Spurweite hinten mm 1547 1513  
Leergewicht kg 1395 1299 1485
Zuladung kg 434 611 475
Anhängerlast ung. kg 695 680 500
Anhängerlast gebr. kg 1300 1500 1300
Dachlast kg 80 75 50
Stützlast kg 75 75 60
Verbrauch
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI Lancia Delta 1.6 Multijet 16v
Verbrauch EG-Mix l/100 km 5,1 D 4,9 D 4,9 D
ACE-Testverbrauch l/100 km 6,1 D 6,0 D  
Tankinhalt l 60 55  
Reichweite km 1176 1122  
Kohlendioxid-Ausstoß g/km 135 129 130
Preise und Kosten
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI Lancia Delta 1.6 Multijet 16v
Preis ab Werk Euro 21.650 24.850 22.400
Kfz-Steuer Euro/Jahr 293 309  
Vers.-Klasse KH   17 18  
Vers.-Klasse TK   21 23  
Vers.-Klasse VK   21 19  
Haftpflichtvers. Euro/Jahr 1147 1216  
Vollkaskovers. Euro/Jahr 1185 1033  
Variable Kosten* Cent/km 20,7 20,3  
Feste Kosten** Euro/Jahr 7691 8152  
Feste Kosten** Cent/km 51,3 54,4  
Gesamtkosten Euro/Jahr 10.800 11.400  
Gesamtkosten*** Cent/km 72,0 74,6  
Kosten bei 15.000 km/Jahr, 60 Monate Nutzungsdauer, berechnet von DEKRA.
* für Kraftstoff, Reifen, Reperatur, Wartung und Pflege.
** für Verzinsung, Werteverlust, Kfz-Steuer, Versicherung und Unterstellungskosten.
*** Variable plus feste Kosten.

Bewertung

Karosserie / Innenraum
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI
Qualitätseindruck (30) 25 29
Zustieg (10) 7 8
Raumangebot (40) 24 26
Sitz vorne (30) 28 30
Sitzposition hinten (20) 10 13
Klimatisierung (10) 2 6
Infotainment (20) 17 15
Ablagen (10) 10 10
Kofferraum/Zuladung (40) 18 22
Variabilität/Ladekante (30) 13 18
Anhängelast (10) 4 8
Summe (250) 158 185
Sicherheit / Bedienung
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI
Kindersicherheit (20) 14 14
Aktive Fahrsicherheit (60) 57 57
Fahrassistenten (40) 8 16
Licht (20) 2 6
Rundumsicht (10) 9 9
Bedienung (40) 30 30
Transportsicherheit (10) 8 8
Crashtest EuroNCAP (60) 42 46
Summe (260) 170 186
Antrieb / Fahrwerk
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI
Motorcharakteristik (30) 24 24
Fahrleistungen (20) 18 18
Durchzug 80 - 120 km/h (30) 24 24
Getriebe/Schaltung (10) 3 4
Reichweite (10) 10 10
Fahrverhalten/Lenkung (30) 22 24
Federabstimmung (30) 23 25
Geradeauslauf (10) 8 8
Wendekreis (10) 8 8
Summe (180) 140 145
Umwelt / Kosten
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI
Anschaffungspreis (80) 48 36
Verbrauch/Emissionen (60) 46 46
Steuer/Versicherung (50) 24 24
Reperatur/Wartung (40) 22 22
Werteverlust (20) 16 16
Leergewicht (20) 10 10
Serienausstattung/Aufpreis (10) 4 9
Service-Netz (10) 8 10
Garantieumfang (20) 6 6
Summe (310) 184 179
Gesamtergebnis
  Renault Mégane dCI 130 FAP VW Golf 2.0 TDI
Karosserie / Innenraum (250) 158 185
Sicherheit / Bedienung (260) 170 186
Antrieb / Fahrwerk (180) 140 145
Umwelt / Kosten (310) 184 179
Gesamtergebnis (1000) 652 695

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