Vergleichstest: VW Golf vs. Renault Mégane
Ansichtssache
Der VW Golf ist und bleibt der "Volkswagen". Kein Auto findet hierzulande mehr Anhänger. Das war in den vergangenen 30 Jahren so und daran soll sich – nach dem Willen der Verantwortlichen – so schnell nichts ändern. Das Konzept wurde nie angetastet. Selbst die Designer agierten stets sehr vorsichtig und entwickelten die bekannte Linie nur behutsam weiter. Ein schmaler Grat zwischen Tradition und Moderne. Der sehr pausbäckige Golf V jedenfalls erhielt seitens der Käufer nicht mehr den emotionalen Zuspruch, den der kantige Vorgänger noch für sich in Anspruch nehmen konnte. Mit ein Grund, warum VW die Ablösung von Nummer V beschleunigte. Sein Nachfolger nimmt die Linie der vierten Generation behutsam auf – ohne die fünfte zu leugnen. Ein Rückschritt? Mag sein. Vielleicht aber auch genau die richtige Entscheidung. Mut wird beim Design nicht immer belohnt.
Diese bittere Erfahrung musste auch der selbst ernannte Creatéur d’Automobile machen. Der kantige Renault Mégane mit dem extravaganten Stummelheck war für viele Kunden zu avantgardistisch – das Aus für diese Designidee. Die Neuauflage ist eher eine Weiterentwicklung der ersten Generation. Zwei Bestseller, zwei ähnliche Schicksale. Doch die Hülle ist in dieser Klasse nicht alles. Auch das Auto "darunter" muss letztlich überzeugen. Und diesbezüglich will Volkswagen mit dem neuen Golf Maßstäbe setzen – vor allem hinsichtlich der Anmutung und Qualität.
Karosserie und Innenraum
Kein unsinniger Anspruch, wie der Test zeigt. Der neue Golf weiß sich in Szene zu setzen. Vor allem im Innenraum ist der Sprung von der fünften auf die sechste Generation wahrnehmbar – und fühlbar. Die verwendeten Materialien und die Art der Verarbeitung findet man sonst eher in höheren Klassen. Weiche Kunststoffe mit feiner Maserung, dezent gesetzte und fein eingearbeitete Chromapplikationen sind ein Beleg für die Detailliebe, mit der die Designer und Entwickler zu Werke gingen. Und das Ganze ist obendrein solide verarbeitet. Der neue Golf leistet sich weder Knistern noch Knarzen. Allerdings kann der Wolfsburger den Renault nicht distanzieren: Die Franzosen haben dazugelernt. Materialanmutung und Verarbeitung überzeugen. Es sind die Feinheiten, die den Golf wertiger erscheinen lassen. Die Einstiegsleisten in den Türen, das Gehäuse des Navigationsgerätes oder Teile der Türverkleidung belegen beispielsweise, dass der Franzose etwas weniger Feinschliff hat.
Gleiches gilt für das Raumangebot. Fahrer und Beifahrer fühlen sich im neuen Golf ebenso wohl wie im Mégane. Das Platzangebot ist ordentlich. Sitzposition und Sitze sind in beiden Kompakten stimmig – große wie kleine Personen fühlen sich gut aufgehoben. Sitzhöhen- und Lenkradverstellung sind Serie – das erleichtert die Anpassung. Im Fond macht sich allerdings die stark abfallende Dachlinie des Mégane bemerkbar. Beim Einsteigen muss man den Kopf deutlich einziehen und auch im Innenraum selbst ist die Kopffreiheit nicht üppig. Während der Golf gemessene 96 Zentimeter vom Sitz bis zum Dach aufweist, sind es beim Mégane zwei Zentimeter weniger – die machen sich bemerkbar, wenn man groß gewachsen ist. Hinzu kommt das beengte Raumgefühl, weil man beim Blick zur Seite stets die Fensterkante im Sichtfeld hat. Im Golf fühlt sich alles etwas luftiger an. Der Mégane revanchiert sich beim Fassungsvermögen des Ladeabteils. 405 Liter sind in dieser Klasse ein richtig guter Wert. Der Golf VI verharrt mit 350 Litern auf dem Niveau des Vorgängers. Dafür ist seine Ladekante (73 Zentimeter) sechs Zentimeter niedriger und die Zuladung deutlich höher. Bei Urlaubsfahrten mit der Familie ein nicht zu vernachlässigender Faktor.
Sicherheit und Bedienung
Um im Ernstfall gerüstet zu sein, spendieren die Autobauer ihren Modellen eine Vielzahl von Luftkissen. Fahrer- und Beifahrerairbag sind Standard, Kopf- und Schulterairbags (vorn) inzwischen auch. Noch relativ neu: der sogenannte Knieairbag unter dem Lenkrad. Er schützt die Beine, wenn es ganz hart kommt. Im Golf ist er Serie, bei Renault nicht einmal bestellbar. Negative Auswirkungen hat das aber nicht. Der Franzose besteht den renommierten EuroNCAP-Crashtest ebenso mit Bravour wie sein Kontrahent. Verbesserungsbedarf besteht, wie bei vielen modernen Autos, höchstens hinsichtlich des Fußgängerschutzes.
Ebenfalls wenig auszusetzen hat das Testteam bei der Bedienung. Tasten, Hebel und Instrumente erschließen sich ohne Studium der Anleitung. Leider ist beim Golf das hübsche und griffige Multifunktionslenkrad nicht Serie (305 Euro). Und warum Renault klassische Rundinstrumente mit Digitalanzeigen kombiniert, erschließt sich auch nicht wirklich. Ein Vorteil ist es nicht. Der Kunde könnte erwarten, dass Fahrzeuge, die mehr als 20.000 Euro kosten, wenigstens über einen Licht- und Regensensor verfügen. Beim Golf kostet das Paket zusammen mit einem automatisch abblendenden Innenspiegel 165 Euro, beim Mégane ist es für die dem Test zugrunde liegende Ausführung "Expression" nicht verfügbar. Auch sonst hat der Franzose in Sachen Assistenz nicht viel zu bieten. Nicht einmal gegen Aufpreis. Der Wolfsburger punktet dafür mit einer praktischen Berganfahrhilfe (105 Euro) und einer automatischen Parkhilfe (155 Euro mit Multifunktionsanzeige "Plus"). Lob verdient auch, dass VW den Golf mit Tagfahrlicht ausrüstet. Keinerlei Abstriche müssen Fahrer der beiden Kompaktwagen bei wichtigen Fahrhilfen wie Bremsassistenten oder gar einem ESP machen.
Antrieb und Fahrwerk
Dringend angewiesen auf das elektronische Stabilitätsprogramm sind die Kontrahenten nicht. Beide Autos gehören zur braven Sorte. Minimal untersteuernd reagieren sie auf zu schnell genommene Kurven, das ESP greift erst bei allzu übermütigen Aktionen sanft korrigierend ein. Wobei der Golf gerade bei schnellen Richtungswechseln noch einen Tick agiler wirkt als der Franzose. Seine Lenkung gibt eine direkte Rückmeldung zu dem, was das Auto macht. Angenehm: Er "taucht" auch nicht über das belastete Kurvenrad ab. Zu verdanken hat es der Wolfsburger – das sei fairerweise erwähnt – auch einem aufpreispflichtigen Ausstattungsdetail. Die "Adaptive Fahrwerksregelung" (925 Euro) passt Dämpfer und Lenkung an das jeweilige Fahrprogramm (Sport, Normal, Komfort) an – und das sehr souverän. Ein Detail, das geschickt Einfluss auch auf den Fahrkomfort nimmt, weil es die Federung passend zur Strecke trimmt – der neue Golf rollt jedenfalls sehr ausgewogen ab.
Dies ist traditionell auch eine Domäne französischer Autos. So gibt sich der Mégane auch ohne elektronische Fahrprogramme keine Blöße. Er federt straff, aber nicht hart. Nur abrupte Stöße dringen durch und führen zu einem leichten Vibrieren. Gilt es wiederum dem Golf im schellen Geläuf zu folgen, bleibt der Mégane tapfer dran. Wie schon der aktuelle Laguna zeigt auch der Mégane, dass die neue Renault-Generation zu den fahraktiven Autos gehört, die darüber hinaus auch solide bremsen. Das war nicht immer so. Klar ist: Golf und Mégane haben hinsichtlich des Fahrwerks einen Sprung gemacht.
Gilt das auch für die Aggregate? Beide Selbstzünder sind mehr oder weniger alte Bekannte, die kontinuierlich verbessert wurden. Seit der Umrüstung auf Common-Rail-Einspritzung ist der 2,0-Liter von VW nicht mehr so rau und laut. Das ist gut so. Allerdings tritt der Turbodiesel (wie der Renault mit Rußfilter ausgestattet) knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl auch nicht mehr so vehement an. Das ist wiederum Geschmackssache. Lebendig und kräftig ist der Vierzylinder aber allemal. Und das gut zu schaltende Sechsganggetriebe tut sein Übriges dazu. Eine gelungene Kombination, die Fahrspaß fördert, aber auch schaltfaules Gleiten akzeptiert. Der Antrieb im Mégane hat einen ähnlichen Charakter. Der 1,9-Liter ist sehr kultiviert und dazu auch kräftig – das Sechsganggetriebe präzise. Ein gravierender Unterschied in den Fahrleistungen war im Test nicht auszumachen.
Umwelt und Kosten
Das gilt auch für den Verbrauch. Der Golf konsumierte im Testdurchschnitt akzeptable 6,0 Liter, der Renault 6,1 Liter. Bei vorsichtigem Einsatz des Gasfußes lassen sich sogar Werte knapp über 5,0 Liter realisieren. Ein Patt bei den Punkten. Nicht so beim Basispreis. Mit 21.650 Euro unterbietet der Mégane dCI 130 FAP in der Ausstattung "Expression" den Widersacher aus Wolfsburg um satte 3.200 Euro. Den herben Punktverlust gleicht der Golf 2.0 TDI "Comfortline" an anderer Stelle (Aufpreise) teilweise wieder aus. Metallic-Lack und Leichtmetallfelgen – Bestandteil des Test-Normpakets – kosten bei VW zusammen lediglich 705 Euro, bei Renault immerhin 1200 Euro. Radio und Klimaanlage sind in beiden Autos dafür Serie. Selbst in der Steuer, Versicherung und Wartung liefern sich die Testkandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Rund elf Cent/Kilometer muss der Kunde laut Dekra-Berechnung für Reparaturen und Wartungen einkalkulieren. Letztlich entscheidet der günstigere Einstandspreis über Sieg und Niederlage im Kostenkapitel. Fazit: Der Fortschritt steckt bei beiden Vertretern der Kompaktklasse vielleicht nicht im Design, aber mit Sicherheit im Detail.
Fazit
1. Platz: VW Golf
Der Golf VI setzt nicht auf Größenwachstum, sondern auf Verbesse-
rung im Detail. Entsprechend ausgereift und hochwertig ist die Neuauflage. Schwächen leistet sich der Wolfsburger kaum. Sehr gut gefällt uns die Qualitätsanmutung.
2. Platz: Renault Mégane
Der neue Mégane macht einen guten Job. Der schicke Franzose ist solide und hochwertig, sicher und fahraktiv, sparsam und vergleichsweise preiswert. Dass er nur Zweiter wird, liegt daran, dass der Golf fast alles einen Tick besser kann.
Die Alternative
Design ist nicht alles
Wie im Test eingangs erwähnt: Weder Golf noch Mégane setzen im Design Zeichen – und zwar bewusst nicht. Das Risiko ist für beide Unternehmen zu groß. Anders bei Lancia. Die italienische Marke hat nichts mehr zu verlieren. Entweder es gelingt mal wieder ein großer Wurf – oder es wird schwer werden für das Traditionslabel. Mut haben die Italiener. Der neue Delta ist ein Kompaktwagen der anderen Art. Elegant, fließend – fast wie eine Skulptur. Hut ab! Käufer, die ausschließlich designorientiert sind, haben vielleicht jetzt ihr Traumauto gefunden. Und Interessenten, die gerne im Fond mitreisen. Die Beinfreiheit ist gewaltig – nur an Kopffreiheit fehlt es. Technisch und qualitativ überzeugt der Italiener nicht so ganz. Das beginnt schon bei der Verarbeitung. Das Auto knistert gewaltig während der Fahrt. So manches Kunststoffteil wirkt "spröde" und billig. Fahrdynamisch brilliert der Delta – im Gegensatz zu seinen kantigen Vorgängern – auch nicht. Zu schwerfällig lenkt der hölzern abrollende Italiener ein. Recht stämmig ist der kernige 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS. Im Test konsumierte der Selbstzünder 6,4 Liter. Der Preis geht in Anbetracht der Ausstattung in Ordnung. Ob das aber reicht?
Plus: Ordentliches Raumangebot vorn, viel Beinfreiheit hinten, verschiebbare Rückbank.
Minus: Verarbeitungsmängel, Schwächen im Fahrkomfort, Sitze ohne Seitenhalt, schlechte Übersicht nach hinten.
Technische Daten
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | Lancia Delta 1.6 Multijet 16v | ||
| Hubraum | cm³ | 1870 | 1968 | 1598 |
| Zylinder/Schadstoffklasse | 4/Euro 4 | 4/Euro 5 | 4/Euro 5 | |
| Leistung | kW (PS) | 96/130 | 103/140 | 88/120 |
| bei Motordrehzahl | min-1 | 3750 | 4200 | 4000 |
| Max. Drehmoment | Nm | 300 | 320 | |
| bei Drehzahl | min-1 | 1750 | 1750–2500 | |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | Lancia Delta 1.6 Multijet 16v | ||
| Max. Geschwindigkeit | km/h | 205 | 209 | 194 |
| 0 bis 100 km/h | sek | 9,5 | 9,3 | 10,7 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | Lancia Delta 1.6 Multijet 16v | ||
| Karosserie | 5-türig | 5-türig | ||
| Kofferraumvolumen | l | 405–1162 | 350–1305 | 380/1190 |
| Reifendimension | 205/55 R 16 H | 195/65 R 15 H | 195/55 R 16 H | |
| Fahrzeuglänge | mm | 4295 | 4199 | 4520 |
| Fahrzeugbreite | mm | 1808 | 1786 | 1797 |
| Fahrzeughöhe | mm | 1471 | 1479 | 1499 |
| Radstand | mm | 2641 | 2578 | |
| Spurweite vorne | mm | 1546 | 1540 | |
| Spurweite hinten | mm | 1547 | 1513 | |
| Leergewicht | kg | 1395 | 1299 | 1485 |
| Zuladung | kg | 434 | 611 | 475 |
| Anhängerlast ung. | kg | 695 | 680 | 500 |
| Anhängerlast gebr. | kg | 1300 | 1500 | 1300 |
| Dachlast | kg | 80 | 75 | 50 |
| Stützlast | kg | 75 | 75 | 60 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | Lancia Delta 1.6 Multijet 16v | ||
| Verbrauch EG-Mix | l/100 km | 5,1 D | 4,9 D | 4,9 D |
| ACE-Testverbrauch | l/100 km | 6,1 D | 6,0 D | |
| Tankinhalt | l | 60 | 55 | |
| Reichweite | km | 1176 | 1122 | |
| Kohlendioxid-Ausstoß | g/km | 135 | 129 | 130 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | Lancia Delta 1.6 Multijet 16v | ||
| Preis ab Werk | Euro | 21.650 | 24.850 | 22.400 |
| Kfz-Steuer | Euro/Jahr | 293 | 309 | |
| Vers.-Klasse KH | 17 | 18 | ||
| Vers.-Klasse TK | 21 | 23 | ||
| Vers.-Klasse VK | 21 | 19 | ||
| Haftpflichtvers. | Euro/Jahr | 1147 | 1216 | |
| Vollkaskovers. | Euro/Jahr | 1185 | 1033 | |
| Variable Kosten* | Cent/km | 20,7 | 20,3 | |
| Feste Kosten** | Euro/Jahr | 7691 | 8152 | |
| Feste Kosten** | Cent/km | 51,3 | 54,4 | |
| Gesamtkosten | Euro/Jahr | 10.800 | 11.400 | |
| Gesamtkosten*** | Cent/km | 72,0 | 74,6 | |
| Kosten bei 15.000 km/Jahr, 60 Monate Nutzungsdauer, berechnet von DEKRA. * für Kraftstoff, Reifen, Reperatur, Wartung und Pflege. ** für Verzinsung, Werteverlust, Kfz-Steuer, Versicherung und Unterstellungskosten. *** Variable plus feste Kosten. |
Bewertung
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | ||
| Qualitätseindruck | (30) | 25 | 29 |
| Zustieg | (10) | 7 | 8 |
| Raumangebot | (40) | 24 | 26 |
| Sitz vorne | (30) | 28 | 30 |
| Sitzposition hinten | (20) | 10 | 13 |
| Klimatisierung | (10) | 2 | 6 |
| Infotainment | (20) | 17 | 15 |
| Ablagen | (10) | 10 | 10 |
| Kofferraum/Zuladung | (40) | 18 | 22 |
| Variabilität/Ladekante | (30) | 13 | 18 |
| Anhängelast | (10) | 4 | 8 |
| Summe | (250) | 158 | 185 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | ||
| Kindersicherheit | (20) | 14 | 14 |
| Aktive Fahrsicherheit | (60) | 57 | 57 |
| Fahrassistenten | (40) | 8 | 16 |
| Licht | (20) | 2 | 6 |
| Rundumsicht | (10) | 9 | 9 |
| Bedienung | (40) | 30 | 30 |
| Transportsicherheit | (10) | 8 | 8 |
| Crashtest EuroNCAP | (60) | 42 | 46 |
| Summe | (260) | 170 | 186 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | ||
| Motorcharakteristik | (30) | 24 | 24 |
| Fahrleistungen | (20) | 18 | 18 |
| Durchzug 80 - 120 km/h | (30) | 24 | 24 |
| Getriebe/Schaltung | (10) | 3 | 4 |
| Reichweite | (10) | 10 | 10 |
| Fahrverhalten/Lenkung | (30) | 22 | 24 |
| Federabstimmung | (30) | 23 | 25 |
| Geradeauslauf | (10) | 8 | 8 |
| Wendekreis | (10) | 8 | 8 |
| Summe | (180) | 140 | 145 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | ||
| Anschaffungspreis | (80) | 48 | 36 |
| Verbrauch/Emissionen | (60) | 46 | 46 |
| Steuer/Versicherung | (50) | 24 | 24 |
| Reperatur/Wartung | (40) | 22 | 22 |
| Werteverlust | (20) | 16 | 16 |
| Leergewicht | (20) | 10 | 10 |
| Serienausstattung/Aufpreis | (10) | 4 | 9 |
| Service-Netz | (10) | 8 | 10 |
| Garantieumfang | (20) | 6 | 6 |
| Summe | (310) | 184 | 179 |
| Renault Mégane dCI 130 FAP | VW Golf 2.0 TDI | ||
| Karosserie / Innenraum | (250) | 158 | 185 |
| Sicherheit / Bedienung | (260) | 170 | 186 |
| Antrieb / Fahrwerk | (180) | 140 | 145 |
| Umwelt / Kosten | (310) | 184 | 179 |
| Gesamtergebnis | (1000) | 652 | 695 |





